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Bingo-Prompt 2, Karte 2

Titel: Hilfe unter Kollegen I
Prompt: Entzündeter Hals
Genre: Tja, keine Ahnung. Freundschaft unter Kollegen?, h/c
Zusammenfassung: Auch bärbeißige Staatsanwältinnen können krank werden
Anmerkungen: Staatsanwältin Klemm POV.
Also dies hätte ich ohne Bingo-Karte nun sicher niemals geschrieben. Aber da das Mordopfer an sich selten einen entzündeten Hals hat, blieb mir nicht viel anderes übrig, als mal wieder jemanden vom Team krank werden zu lassen.
A.N.: Ohne Beta, wird korrigiert, wenn LJ mich in diesem Leben ein zweites Mal auf die Geschichte zugreifen lässt
Wörter: 2300



Wesentlich langsamer als sonst schritt Staatsanwältin Klemm die Treppen ins Rechtsmedizinische Institut hinunter und kam nicht mehr umhin sich einzugestehen, dass sich ihre gesundheitlichen Probleme, die sich am Morgen schon angekündigt hatten, im Laufe der letzten Stunden massiv verschlechtert hatten: ihr Hals schmerzte mittlerweile, als habe sie Rasierklingen verschluckt, ihr Kopf machte ihr ebenfalls zu schaffen und so unangenehm kalt wie ihr war, musste sie nicht gerade Medizin studiert haben um zu wissen, dass sie inzwischen auch Fieber hatte.

Am liebsten wäre sie heute Morgen im Bett liegengeblieben, doch gerade dieser Tag hielt zwei außerordentlich wichtige Gerichtsverhandlungen für sie  bereit; die erste, die sie gerade recht erfolgreich hinter sich gebracht hatte war eigentlich gar nicht ihre Baustelle gewesen, aber ein alter Studienfreund hatte sie um Hilfe gebeten und sie hatte sie ihm gleich zugesagt. Kollegen halfen sich untereinander, das war schon immer ihre Devise gewesen.


Wilhelmine fühlte sich Jahre älter als sie eigentlich war, als sie die Schiebetür zu Boernes Reich öffnete und auf sein Büro zusteuerte. Dort würde allerdings noch niemals auf sie warten, denn sie war zu ihrem Termin mit dem Professor entschieden zu früh dran.
Boerne würde frühestens in zwanzig Minuten eintreffen, doch ihre Verhandlung bei Gericht war schneller abgeschlossen gewesen, als sie erwartet hatte. Dementsprechend hatte sie auch für einen Moment erwogen, noch im Büro vorbeizufahren, aber das hätte sich nicht wirklich gelohnt; statt unnütze Zeit im Auto zu verbringen, erschien ihr der Gedanke erstrebenswerter, sich einfach schon in Boernes Büro zu setzen und dort zu warten, bis der Professor von seiner Vorlesung zurückkehrte. Frau Haller würde sicherlich kein Problem damit haben.


Sie hatte die Räumlichkeiten halb durchquert, als Boernes Assistentin aus dem Labor trat und sie sogleich strahlend begrüßte. „Oh, guten Morgen Frau Klemm! Sie sind ja früh dran!“
„Morgen Frau Haller.“ Durch den schmerzhaften Kloß in ihrem Hals fiel das Sprechen ihr schwer, doch lächelte sie, wie fast immer, wenn sie die Rechtsmedizinerin traf. Frau Haller war einer der ausgeglichendsten Personen, die sie kannte, der perfekte Gegenpol zu dem lebhaften Professor, dessen überschäumende Energie sich regelmäßig auf verschiedenste Weise entlud. „Ja, ich bin vor Gericht früh fertiggeworden und gleich hergekommen. Ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus, für die paar Minuten noch im Büro vorbeizufahren war sinnlos.“
Die jüngere Frau winkte gleich ab. „Kein Problem! Ich muss noch schnell ein paar Blutanalysen starten, dann leiste ich Ihnen etwas Gesellschaft. Machen Sie es sich doch schon bequem.“

Wilhelmine nickte dankbar und begab sich in den Arbeitsraum des Professors, nahm dort in ihrem üblichen Stuhl vor seinem Schreibtisch Platz.
Wenige Minuten später gesellte Boernes Assistentin sich zu ihr und machte Anstalten, eine Tasse frischen Kaffees vor ihr abzustellen, doch Wilhelmine winkte ab. „Vielen Dank Frau Haller, aber keinen Kaffee für mich.“
Die kleine Frau runzelte ein wenig die Stirn und stellte die Tasse daraufhin vor ihrem Platz ab. „Möchten Sie lieber ein Glas Wasser?“
Wilhelmine schüttelte nur den Kopf.
Frau Haller ließ sich neben ihr in den Stuhl sinken und musterte sie prüfend. Dann bemerkte sie in ihrer üblichen, unverblümten Art. „Ist alles in Ordnung mit Ihnen? Irgendwie gefallen Sie mir nicht recht.“


Mit einem leisen Seufzen strich Wilhelmine sich ihre Haare aus dem Gesicht. „Nein, ich fühle mich nicht besonders gut. Ich habe seit einigen Stunden ziemlich unangenehme Halsschmerzen.“
„Oh.“ Frau Haller legte den Kopf schräg und nickte mitfühlend. „Ja, man merkt es Ihnen an, dass etwas nicht stimmt. Ich kann mir das mal ansehen, wenn Sie möchten.“
Für einen Moment zögerte Wilhelmine, doch dann nickte sie kurzentschlossen. Frau Haller verstand genug von Medizin um ihr sagen zu können, ob sie heute noch ihren Hausarzt aufsuchen musste oder nicht.

„Lassen Sie mich schnell eine Leuchte besorgen, dann kann ich in Ihren Rachen schauen, einverstanden?“
„Ja, machen Sie nur.“ Wilhelmine verzog unwillkürlich das Gesicht, als das krächzende Sprechen einen erneuten stechenden Schmerz in ihrem Hals auslöste. Frau Haller drückte kurz ihre Schulter und verschwand dann.
Mit einem Seufzen rutschte Wilhelmine etwas tiefer in ihren Stuhl und rieb sich die Augen. Etwas verwundert stellte sie fest, dass sie zur Zeit nicht einmal Appetit auf eine Zigarette verspürte, als Schritte in ihrem Rücken ankündigten, dass die Rechtsmedizinerin schon zurückkehrte.


„Frau Klemm. Sie sind aber früh dran. Da trifft es sich ja gut, dass ich ebenso zeitig fertiggeworden bin.“

Verwundert blickte Wilhelmine auf, um zu sehen, wie Boerne schwungvoll sein Büro betrat, einen Stapel Bücher auf seinem Schreibtisch ablegte und sich dann in seinen Stuhl fallen ließ.
Er nahm kurz seine Brille ab, polierte mit einem Taschentuch die regennassen Gläser und fing sogleich an, von ihrem aktuellen Fall zu berichten.
„Die Blutwerte dieses Politikers sind wirklich sehr interessant.“ Er hatte die Brille inzwischen wieder aufgesetzt und wühlte nun durch einen Wust von Ausdrucken. „Wie Sie ja wissen, deuten alle Indizien an der Fundstelle der Leiche darauf hin, dass er sich mit einer Überdosis Schlafmitteln das Leben genommen hat. Wir haben auch reichlich Tabletten in seinem Magen gefunden, was diese These zu untermauern schien, aber die Wirkstoffmenge im Blut reicht nicht aus, um daran zu versterben. Der Herzstillstand wurde definitiv nicht durch die Medikamente ausgelöst, allerdings kann ich im Moment noch nicht sagen, woran er tatsächlich gestorben ist.“
Boernes Augen blitzten, wie immer, wenn er es mit einem seiner Meinung nach faszinierenden Fall zu tun hatte.

Normalerweise konnte Wilhelmine sich über diese Begeisterungsfähigkeit sehr amüsieren, doch heute gelang ihr das nicht. Sie schaffte es lediglich, sich ein müdes „Wie interessant…“ abzuringen.
Auf diese wenig enthusiastische Antwort hin blickte Boerne von seinen Unterlagen auf. Seine Stirn zog sich in Falten, als er ihr über seine Brille hinweg einen prüfenden Blick zuwarf.

„Frau Klemm, ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, Sie sehen nicht gut aus.“ Er hatte noch schneller als Frau Haller realisiert, dass etwas nicht stimmte. „Ihrer Stimme nach zu urteilen, leiden Sie an Halsschmerzen?“
Während er das fragte, umrundete er seinen Schreibtisch und ging vor ihr in die Hocke. „Darf ich?“ Er wartete kaum ihr Nicken ab, drehte ihren sogleich Kopf vorsichtig in eine andere Position und tastete dann behutsam ihren Hals ab. Sie zuckte unwillkürlich zusammen, als seine kühlen Finger ihre Haut berührten.
„Ihre Mandeln scheinen stark geschwollen zu sein, das hört man schon an Ihrer kloßigen Sprache. Die eindrucksvollen Lymphknotenschwellungen und die erhöhte Temperatur runden das Bild ab. Mir scheint, das Sie sich eine Angina eingefangen haben, aber um sicherzugehen, muss ich natürlich in Ihren Hals schauen.“

Er warf einen Blick über seine Schulter, als in diesem Augenblick  Frau Haller wieder in das Büro trat und ihn mit einem „Ah Chef, gut dass Sie da sind“, begrüßte.
Ohne weiteres Wort hielt die kleine Frau ihrem Vorgesetzten einen Holzspatel eine Pupillenleuchte hin. Boerne, der sich darüber nicht im Geringsten zu wundern schien, nahm ihr die Utensilien ab, zog sich den zweiten Stuhl heran und forderte leise: „Bitte öffnen Sie kurz den Mund."

Wilhelmine war diese ganze Situation ziemlich unangenehm und sie fühlte sich irgendwie seltsam gehemmt, aber der Professor verhielt sich ruhig und professionell und wirkte obendrein ehrlich besorgt, so dass sie nach kurzem Zögern tatsächlich den Mund öffnete.
Boerne schaltete die kleine Lampe ein,  drückte ihre Zunge etwas herunter und begutachtete mit zunehmend gerunzelter Stirn ihren Rachen. Nach wenigen Sekunden nahm er den Spatel vorsichtig wieder weg. „Das ist nicht nur eine Mandelentzündung, das sieht sehr nach Scharlach aus.“
Frau Haller, die neben ihnen stand, verzog mitfühlend das Gesicht, Boerne steckte derweil die kleine Lampe in die Tasche und sah sie nachdenklich an. „Meist erwischt das ja Kinder, aber immun wird man dagegen nie.“ Er schob sich erneut die Brille hoch. „Sie brauchen Penicillin. Vertragen Sie alles oder haben Sie mit Allergien zu tun?“
Wilhelmine, noch ganz verdattert über seine Diagnose, schüttelte nur den Kopf. „Ich weiß von keiner Allergie.“

Boerne nickte befriedigt und stand auf. „Das ist gut.“ Mit wenigen Schritten war er an seinem Schreibtisch, holte einen Rezeptblock aus einer Schublade hervor und begann energisch darauf zu schreiben. „Alberich, arbeitet Ihre Freundin noch in der Hausapotheke?“
Frau Haller bejahte sogleich. „Sie hat heute Dienst, das weiß ich.“
Boerne warf ihr einen fragenden Blick zu. „Meinen Sie, wir bekommen von ihr eine Packung Penicillin, obwohl Frau Klemm keine Patientin der Uniklinik ist?“
Frau Haller war felsenfest überzeugt davon. „Klar, das schaffe ich. Geben Sie mir das Rezept, den Rest regle ich schon. Aber dafür machen Sie Frau Klemm einen Tee, das Wasser dürfte inzwischen kochen. Ich kann mich schließlich nicht um alles kümmern.“

Boerne nickte sichtlich belustigt, als er seiner schmunzelnden Assistentin das Rezept reichte und anmerkte: „Ich habe noch Lutschtabletten und Paracetamol mit aufgeschrieben.“


Wilhelmine hatte das Zusammenspiel der beiden mit leicht offenem Mund beobachtet und dankte reflexartig, als Frau Haller sich auf den Weg machte und ihr im Vorbeigehen versicherte: „Ich bin in ein paar Minuten zurück.“ Damit verließ die kleine Frau das Büro.
Boerne hatte sich indessen aus seinem Schreibtischstuhl erhoben. „Ein Tee ist eine gute Idee. Sie rühren sich nicht vom Fleck.“ Mit diesen Worten verschwand auch er.

Ziemlich perplex starrte Wilhelmine ihm hinterher. Sie war von der Gesamtsituation etwas überwältigt, wobei sie Boernes Tatendrang und Frau Hallers Effizienz ja eigentlich zur Genüge kannte.


Tatsächlich kehrte Boerne schon nach kürzester Zeit mit einem Tee zurück. „Trinken Sie. Es ist wichtig, dass Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen.“

Sie akzeptierte die Tasse und trank immer mal wieder einen Schluck, während er weiter über den verstorbenen Politiker sprach und ihr darlegte, auf welch verschiedene Arten natürlichen und unnatürlichen Ursprungs er aus dem Leben geschieden sein konnte. Sie musste sich sehr anstrengen, ihm zu folgen und ertappte sich einige Male dabei, wie ihre Gedanken abdrifteten, was aber nicht an seinem durchaus interessanten Monolog lag, sondern eher an ihrer miserablen Verfassung.
Am Ende seiner Ausführungen gab sie ihr Einverständnis zu allen notwendigen weiteren Untersuchungen, so dass Boerne sich strahlend in seinem Stuhl zurücklehnte und ihr zusicherte, dass er in wenigen Tagen sicherlich mit einem Ergebnis aufwarten können würde.


Im gleichen Moment kam Frau Haller zurück in das Büro und stellte die Medikamente auf Boernes Schreibtisch.
„Sehen Sie Chef, ich habe nicht zu viel versprochen.“
Boerne hatte schon nach den einzelnen Verpackungen gegriffen, überprüfte sie, nickte seiner Assistentin sichtbar befriedigt zu und machte dann eine kurze Notiz auf jede Schachtel. „Ich schreibe Ihnen auf, wie Sie die Medikamente einnehmen müssen“, erklärte er dabei. „Vor allen Dingen ist es wichtig, dass sie das Antibiotikum komplett aufgebrauchen. Auch wenn Sie sich morgen oder übermorgen besser fühlen, nehmen Sie es weiter bis die Packung leer ist. Versprochen?“


„Ja, versprochen.“ Sie blickte auf die Uhr und stand seufzend auf. Zeit, zum Gericht zurückzufahren. „Ich muss los, in einer halben Stunde beginnt die Verhandlung.“
Ein gleichzeitiges Aufbegehren von Boerne und Frau Haller war die unmittelbare Reaktion. Die kleine Frau stemmte die Hände in die Hüften und schüttelte nur den Kopf, während Boerne sich erhob und sich vor ihr aufbaute. „Frau Klemm, das vergessen Sie mal ganz schnell. Sie werden heute und morgen Bettruhe einhalten und frühestes nächste Woche wieder arbeiten gehen, ich schreibe Ihnen eine Krankmeldung.“

Sie war wirklich mehr als froh, dass die beiden Rechtsmediziner ihr den Weg zu ihrem Hausarzt und zur Apotheke erspart hatten und wollte auch nicht undankbar erscheinen, aber sich jetzt einfach krankzumelden war schlicht unmöglich. „Professor, Sie scheinen nicht zu begreifen, dass die Verhandlung heute Nachmittag…“
Er unterbrach sie mit einer energischen Handbewegung.
„Ich habe eher das Gefühl, das Sie nicht ganz begreifen, Frau Klemm. Abgesehen davon, dass Sie selber eigentlich ganz genau spüren müssten, dass Sie zum Arbeiten im Moment wirklich nicht in der Lage sind, dürfte ich Sie ohnehin nicht gehen lassen. Scharlach ist eine hochinfektiöse, unter bestimmten Umständen sogar meldepflichtige Erkrankung. Und das bedeutet für Sie, dass Sie sich gefälligst erst wieder unter die Leute begeben, wenn Sie mit Sicherheit nicht mehr ansteckend sind, also frühestens 24 Stunden nach Beginn der Antibiotikaeinnahme.“
Er drückte sie wieder zurück in ihren Stuhl und sie wehrte sich nicht dagegen; genaugenommen hätte sie auch gar nicht die Kraft gehabt, sich zu wehren.

Boerne hatte ja Recht, sie fühlte sich wirklich nicht mehr in der Lage, einer hitzigen Gerichtsverhandlung zu folgen. Aber wer sollte sie jetzt vertreten? Der junge Stielecke, den sie mit Ach und Krach durchs Examen geboxt hatte, war nun wirklich nicht das richtige Kaliber, um…
„Frau Klemm.“ Ziemlich unvermittelt aus ihren Gedanken gerissen blickte sie auf. Boerne war vor ihr in die Hocke gegangen, ohne dass sie es bemerkt hatte.
„Grübeln Sie nicht so viel, legen Sie sich ins Bett. Ich rufe in Ihrem Büro an und informiere Ihre Sekretärin. Ich bin sicher, sie wird sich um alles kümmern.“
Sie wollte erneut den Mund öffnen, doch er schüttelte nur den Kopf und hob wie abwehrend die Hände.
„Wenn die Verhandlung so wichtig ist, dass nur Sie sie übernehmen können, muss sie verschoben werden. Falls Sie dafür ein spezielles Attest benötigen, kann Ihre Sekretärin mir Bescheid geben.“

Sie nickte mit einem müden Seufzen. „Na gut.“ Er hatte ja Recht; der Gedanke daran, sich ins Bett zu legen, war wirklich sehr verlockend.

Als plötzlich Frau Haller zu sprechen begann, blickte Wilhelmine verwundert über Boernes Schulter.
Die Rechtsmedizinerin stand am Schreibtisch und hatte den Telefonhörer am Ohr. „Hallo Herr Thiel, Silke Haller hier. Könnten Sie vielleicht Staatsanwältin Klemm nach Hause bringen? Wir möchten sie nicht mehr selber fahren lassen, sie ist krank. Wann können Sie hier sein? ... Ja, wunderbar, vielen Dank!“
Als die kleine Frau sich zu ihnen umdrehte, funkelten ihre Augen belustigt. „Herr Thiel wird in fünf Minuten hier sein. Er wittert die Chance, die Fahrt als Krankentransport abzurechnen, da ist er immer Feuer und Flamme.“

Boerne schüttelte nur mit hochgezogenen Augenbrauen den Kopf, doch Wilhelmine konnte ein leises Schnauben nicht unterdrücken.
Ein Lächeln erhellte ihr Gesicht, als sie von Frau Haller zurück zu Boerne sah. „Danke.“
Der Professor lächelte zurück. „Wofür? Kollegen helfen sich untereinander, das wissen Sie doch.“

Dem hatte sie nichts mehr hinzuzufügen.


Comments

( 6 Kommentare — Kommentar hinterlassen )
hyndara71
3. Feb 2013 16:17 (UTC)
Ohje! Scharlach, geh wech damit! Hab ich nie gehabt, wills auch nicht kriegen. Bah!
Das Zusammenspiel zwischen Boerne und Haller ist ja wirklich interessant. Da ergänzen sich zwei wirklich hervorragend.
Süße Geschichte!
baggeli
3. Feb 2013 16:25 (UTC)
Scharlach ist wirklich absolut ekelhaft und unangenehm. Von daher kann man da gut drauf verzichten.
Meine Kleine hat heute den letzten Tag Antibiotika deshalb, bin mal gespannt, ob sie danach ihre Ruhe hat oder sich gleich etwas neues einfängt... hier sind viele Re-Infektionen in der letzten Zeit. *grummel*
hyndara71
3. Feb 2013 16:34 (UTC)
Hier auch - und nicht nur, was die Sprößlinge angeht. Eine Arbeitskollegin von mir hatts von jetzt auf gleich umgehauen am Donnerstag. Mittwoch hatte ich noch mit ihr gesprochne, da gings ihr gut. Donnerstag dann die Krankmeldung *kopfschüttel*.
Darf ich fragen, wie alt die Kleine ist? Nur Interesse, hab ja selbst keine Kiddies (und keinen Sargnagel in Männerform).
baggeli
3. Feb 2013 16:37 (UTC)
Die Kleine ist 4,5 und die Große 7.

Zwei Zuckerschnuten, wenn ich das frech so sagen darf. ;o) (Wie wohl alle Mütter von ihren Kindern behaupten... *doh*
guckst du hier:
http://baggeli.livejournal.com/pics/catalog/763/100134
hyndara71
3. Feb 2013 16:51 (UTC)
Die sind wirklich süß! Awe! Kannst stolz sein auf die beiden :)
( 6 Kommentare — Kommentar hinterlassen )

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