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Bingo-Prompt 5, Karte 2

Titel: Licht - Kapitel 5
Prompt:
Regenbogen
Genre: ich einige mich jetzt erst Mal auf etwas Angst, etwas Krimi
Zusammenfassung: Er nahm den Pokal in die Hand und starrte versonnen auf das Licht, das sich wirklich wundervoll in dem prismaartig geschliffenen Glasfuß der Trophäe brach. Je nachdem, wie er sie drehte, konnte er alle Farben des Regenbogens darin erkennen
Anmerkungen: Da habe ich den Regenbogen doch glatt ein zweites Mal bekommen. Das ist ein Zeichen...
A.N. 1: In diesem Leben wird das nix mehr mit Beta
Wörter: 4490

A.N. 2: So, jetzt kommen wir langsam in den Bereich der Geschichte, der mir Schwierigkeiten bereitet.
Ich habe versucht, meine Fragen zu recherchieren, aber nur unbefriedigende Antworten gefunden; deshalb werden sich im Laufe der nächsten Kapitel sicher Fehler finden, die entsprechende Fachleute dazu bringen würden, nur ungläubig den Kopf zu schütteln.
Aber ich bin nun mal kein Jurist und kein JVA-Beamter und deshalb werde ich mir den Rest der Geschichte nach Gutdünken zusammentricksen. Man möge es mir nachsehen. Wer es nicht mehr ertragen kann, soll einfach aufhören zu Lesen.



Energisch riss Thiel die Tür zum Vorraum von Staatsanwältin Klemms Büro auf. „Ist sie da?“ Seine kurze, atemlose Frage war alles andere als höflich, doch Frau Klemms Sekretärin nahm ihm das nicht übel, sondern nickte nur.
Ohne ein weiteres Wort stürmte Thiel an ihr vorbei in das Büro.

Die Staatsanwältin, die vor ihrem Schreibtisch gesessen hatte, fuhr erschreckt hoch, als er so plötzlich in den Raum polterte.
„Thiel! Sind Sie noch zu retten?“
Er reagierte gar nicht auf ihre Anfuhr und wartete auch nicht die Aufforderung ab, sich zu setzen, zerrte nur den Besucherstuhl vor ihrem Schreibtisch ein Stück zurück und ließ sich hineinfallen.
„Sie müssen etwas unternehmen. Boerne wird im Gefängnis kaputtgemacht, und niemanden interessiert es. Sie müssen ihn da rausholen!“


Sie lehnte sich mit einem tiefen Atemzug zurück und sah ihn an. „Sie wissen ganz genau, dass es absolut nichts gibt, was ich für den Professor tun kann, selbst wenn ich es wollte. Mir ist es nicht erlaubt, mich in irgendeiner Form in seinen Fall einzumischen. Genau wie Ihnen."

Es war damit zu rechnen gewesen, dass sie so reagieren würde; doch er hatte gehofft, dass es diesmal anders wäre. Wenn einer in Münster Strippen ziehen konnte, dann war es Frau Klemm.
Thiel starrte sie verzweifelt an. „Frau Haller war gestern bei ihm, sie durfte ihn besuchen. Sie sagt, es geht ihm dreckig. Als sie auf ihn warten musste, hat sie mit Denninger gesprochen, das ist einer der…“
Frau Klemm winkte ab. „Ich kenne Denninger. Kommen Sie zum Punkt.“
„Er hat gesagt, dass die anderen Häftlinge Boerne fertigmachen. Sie terrorisieren ihn wo sie nur können, beim Essen, beim Freigang; sie lassen ihn nicht schlafen; jede Nacht machen die Kerlen in den Zellen neben ihm Randale, schmeißen ihre Blechtassen an die Wand, lassen ihm keine Ruhe. Bis einer der Nachtwächter dort ist, liegen sie längst wieder in den Betten und tun, als sei nichts gewesen.“ Thiel fuhr sich durch die Haare, war noch nicht fertig. „Tagsüber, wenn sie arbeiten müssen und die Wächter ihm den Rücken zukehren, schnappen sie ihn. Das geht ganz schnell, zwei halten ihn, einer schlägt zu. Drei Sekunden später ist der Spuk vorbei, nie hat jemand was gesehen, alle halten zusammen. Die Wächter wissen es ganz genau, aber sie haben nichts in der Hand und es sind zu wenige als dass sie ihn die ganze Zeit im Blick haben können.“


Er wollte noch weiterreden, doch sie unterbrach ihn. „Soweit ich weiß, gibt es keine Beweise für diese Angriffe.“
Wütend sprang er auf. „Was wollen Sie denn für Beweise? Zeugenaussagen? Die Wärter haben nichts gesehen und die Kerle decken sich alle gegenseitig!“ Aufgebracht tigerte er hin und her. „Fordern Sie Einsicht in Boernes Akte, da wird einiges drin stehen! Er musste in diesen paar Wochen schon mindestens fünfmal auf die Krankenstation! Prellungen an der Wirbelsäule, zwei ausgerenkte Finger, Platzwunden… Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass er auf einmal so ungeschickt ist, dass er jeden zweiten Tag über seine eigenen Füße stolpert?“

Er war zum Ende seiner Rede hin immer lauter geworden, hielt nun aber in seiner erregten Wanderung inne, stützte sich auf ihren Schreibtisch auf und versuchte, wieder ruhiger zu klingen. „Frau Klemm, Sie müssen ihn da rausholen! Ich weiß nicht, wie viele er von den Gestalten dort hinter Gitter gebracht hat. Sie alle haben einen Hass auf ihn. Irgendwann geben die sich mit Prügeln nicht mehr zufrieden!“

Sie sah ihn reglos an. „Wenn Boerne wirklich angegriffen wird, muss er sein Schweigen brechen und die Namen der Täter preisgeben. Erst in dem Moment haben wir etwas in der Hand und können die entsprechenden Schritte in die Wege leiten.“
„Soll das ein Witz sein?“ Thiel dachte, er würde nicht richtig hören. Fassungslos richtete er sich wieder auf, merkte selber, dass er kurz davor war, die Beherrschung zu verlieren. „Noch am gleichen Tag, an dem er einige von ihnen verrät, werden die anderen ihn fertigmachen! Da stecken doch wer weiß wie viele unter einer Decke, das muss Ihnen doch klar sein!“

Die Staatsanwältin funkelte ihn an, ihre Wut und ihr Frust regelrecht greifbar. „Thiel, denken Sie nicht, ich wüsste nicht was da abläuft. Denken Sie nicht, es ist mir egal, was da passiert. Aber mir sind die Hände gebunden, solange er nichts sagt, kann man absolut nichts für ihn tun. Die Übergriffe sind bislang nicht schwerwiegend genug als das man Konsequenzen ziehen könnte, sowas gilt im Knast als normal."

Doch Thiel wollte so schnell nicht aufgeben. „Meine Fresse, wir sind hier in Deutschland, das ist nicht Guantanamo! Es muss doch eine Möglichkeit geben, ihn  vor diesen Wahnsinnigen zu schützen! Bringen Sie ihn in ein anderes Gefängnis!“

Dafür hatte sie nur ein zynisches Lachen übrig. „Herrgott, der Fall wurde in den Medien so weit aufgebauscht, Boernes Gesicht war in jeder Zeitung und in allen Nachrichten. Kinder auf der Straße wissen, wer er ist. Egal, in welches Gefängnis er kommen würde, er würde keine fünf Minuten unerkannt bleiben.“ Sie wirkte müde, als sie hinzufügte: „Sicher ist er nirgendwo. Deshalb bin ich bin froh, dass er hier ist. Hier sind wir wenigstens in seiner Nähe. Und hier hat er anscheinend Denninger, der ihn ein wenig im Auge behält.“

Doch Thiel war für ihre Argumentation nicht zugänglich.
„Aber Denninger allein kann ihn nicht schützen, das haben diese Wochen doch schon mehr als deutlich gezeigt! Was muss denn erst passieren, bis Sie handeln? Stecken Sie ihn in Einzelhaft, Schutzhaft, was weiß ich!“
„Nun hören Sie auf, mich zu nerven!“ Er merkte an Frau Klemms Stimme, dass sie langsam ihre Geduld verlor. Mit ein paar unruhigen Bewegungen schüttelte sie eine Zigarette aus der Packung, die griffbereit auf ihrem Schreibtisch lag und  zündete sie an. Ohne ihn anzublicken, trat sie damit ans offene Fenster.

„Boerne hat im Gefängnis keine Sonderstellung, egal, was er vorher geleistet hat. Er gilt vor dem Gesetz keinen Deut mehr als jeder andere Häftling dort. Ich kann nichts tun, Thiel. Begreifen Sie das endlich und machen Sie es uns beiden nicht noch schwerer, als es ist.“

„Aber wie können Sie einfach so ruhig sein? Wie können Sie einfach so aufgeben, Sie glauben doch auch, dass er unschuldig ist? Und doch lassen Sie ihn im Stich!“ Diese Anschuldigung war nicht fair, und er wusste es in dem Moment, in dem er sie ausgesprochen hatte.

In der gleichen Sekunde fuhr sie regelrecht zornig herum. „Verflucht nochmal, Thiel, wieso zwingen Sie mich, das alles noch mal mit Ihnen durchzukauen? Es ist wer weiß wie vielen Anwälten und Polizisten nicht gelungen, seine Unschuld beweisen, wir haben nur sein Wort! Alle Indizien sprechen gegen ihn, egal wie sehr wir davon überzeugt sind, dass er es nicht war! Sie selber wissen das am allerbesten, Sie mussten als Zeuge gegen ihn aussagen, Herrgott!
Die Kollegen von der Staatsanwaltschaft haben das am niedrigsten vertretbare Strafmaß gefordert und die Richter sind dem nachgekommen so gut sie konnten. Aber er gilt verdammt noch mal als schuldig und jetzt ist er verurteilt und er wird er die nächsten fünf Jahre hinter Gittern verbringen. Finden Sie sich endlich damit ab.“ Damit drehte sie sich zurück zum Fenster.

Für einen Augenblick starrte Thiel ihren Rücken an und wusste nicht, was er sagen sollte. Dann wandte er sich wortlos um und verließ den Raum.


t.b.c.



Kapitel 1 - Kapitel 2 - Kapitel 3 - Kapitel 4 - Kapitel 5 - Kapitel 6 - Kapitel 7 - Kapitel 8 - Kapitel 9 - Kapitel 10 - Kapitel 11 - Kapitel 12 - Kapitel 13 - Kapitel 14 - Kapitel 15 - Epilog

Comments

( 11 Kommentare — Kommentar hinterlassen )
cricri_72
9. Jan 2013 06:11 (UTC)
Ohje, Thiel, der gegen Boerne aussagen mußte - das klingt wirklich düster. :(

Abber Du läßt uns wirklich ganz schön zappeln, was die Details der Ereignisse angeht, die zu Boernes Verurteilung geführt haben ...

Was das Fachwissen angeht - ich weiß auch nicht viel über den Justizvollzug. Zwar vermute (hoffe) ich, daß Verletzungen der Art bereits zu Konsequenzen geführt hätten, aber es stört mich auch nicht, wenn das für die Geschichte ein wenig dramatisiert wurde. Und es ist ja auch schwer, einen Gefangenen quasi von allen anderen zu separieren, wenn man nicht weiß, wo die Konfliktlinien laufen. Oder wenn es zu viele sind.

Frau Klemms Dilemma kann ich jedenfalls gut verstehen, ebenso wie Thiels Verzweiflung. Fünf Jahre sind lang :(
baggeli
9. Jan 2013 08:09 (UTC)
Abber Du läßt uns wirklich ganz schön zappeln, was die Details der Ereignisse angeht, die zu Boernes Verurteilung geführt haben ...
Morgen...

Frau Klemms Dilemma kann ich jedenfalls gut verstehen, ebenso wie Thiels Verzweiflung.
Ich auch.

Fünf Jahre sind lang
Und doch sind sie kurz; es war das fast niedrigste Strafmaß

Ja, das Knastleben ist in jedem Fall dramatisiert, logo. (Wobei ich denke, dass da Sachen ablaufen, die ich gar nicht wissen will...)
Aber es ist ja auch nur eine Geschichte, das machen wir ja alle gerne.
Ich hoffe immer, ich bleibe nicht plötzlich stecken, so fortlaufende Kapitel zu schreiben und nahezu zeitgleich zu veröffentlichen habe ich bislang noch nie gemacht.
Naja, wenn hier mal plötzlich Schluss ist, tut's mir leid. Wird dann hoffentlich irgendwann weitergehen.
isti83
9. Jan 2013 09:06 (UTC)
Hallo,

oh man, das ist mal eine ganz andere Geschichte, aber ich finde, gerade dies und die Tatsache, dass man sich ständig fragt, weshalb genau Boerne nun verurteilt wurde, macht es um so spannender! Bei fünf Jahren Mindeststrafe bleibt ja nicht viel über...

Zum Thema Strafvollzug: Wenn Du magst, kannst Du Dich mit Fragen gerne an mich wenden, ich bin als Strafverteidgerin tätig (zwar erst seit 2 Jahren, aber besser als nichts) und kann vielleicht ein wenig Licht ins Dunkle des Strafvollzugs bringen... ;-)
Aber generell gilt: ja, solche Übergriffe gibt es und ohne Aussage des Geschädigten wird es tatsächlich schwer, etwas zu unternehmen. Bei der Verletzungshäufung würde man den Betroffenen wohl auf die Beobachtungsstation verlegen (aber da wäre Boerne zu Beginn der Strafverbüßung ohnehin - Gefahr des Haftkollers bei Neuinsassen, sprich Suizidgefahr), da dort eine engmaschigere Kontrolle möglich ist...

Ich bin schon SEHR gespannt wie es weitergeht!
baggeli
9. Jan 2013 09:29 (UTC)
Hallo isti,

vielen Dank für deine Meldung!! *hüpf*

Das ist ja ein Ding, dass du dich auskennst. Na, da wirst du wahrscheinlich wenig Spaß haben in den nächsten Tagen und manches mal deinen Kopf auf den Schreibtisch schlagen wollen, wenn du wirklich weiter mitliest.
Aber naja, ist ja nur eine Geschichte.

Dass Haftinsassen die ersten Wochen auf der Beobachtungsstation sind, wusste ich zum Beispiel nicht. Und kann das jetzt auch nicht mehr alles abändern. Tun wir so, als wäre die Zeit der Untersuchungshaft seine Eingewöhnung gewesen. *hüstel*

Des weiteren habe ich nicht herausfinden können, wie schnell eine solche Verhandlung, wie sie in den nächsten Kapiteln erwähnt wird, überhaupt durchgezogen werden kann. Ich habe das alles aus dramaturgischen Gründen sehr zügig hintereinander angesiedelt, um die Hilflosigkeit der Beteiligten und die Wucht der Geschehnisse zu verdeutlichen. Sicherlich schrecklichster grober Unfug... ff halt.

Abgesehen davon habe ich keinen Schimmer, ob der Fall, den ich konstruiert habe und die Indizien, die ich aufzähle, überhaupt ausreichen würden, einen Menschen derart anzuklagen und zu verknacken. Macht ja nix, ist ja nur der Haupt-Plot der Geschichte... *headdesk*

isti83
9. Jan 2013 17:31 (UTC)
Ach, vielleicht werde ich auch gerade besonders viel Spaß haben - mit der juristischen und der Knast-Realität beschäftige ich mich jeden Tag, da ist so etwas Abwechslung aus Laiensicht gar nicht so verkehrt! *grins*

Schnelle Verhandlung?!? Na da bin ich ja mal gespannt, Minimum 2 Monate bei Geständnis und klarer Beweislage, bei reinen Indizien und unklarer Beweissituation - länger, VIEL länger!!! Die Mühlen der Justiz mahlen halt langsam... Irgendwie freu ich mich jetzt schon erst recht darauf, die nächsten Kapitel zu lesen, das hört sich nach dem ein oder anderen Schmunzler an - aber natürlich nur lieb gemeint, ich würde bei jedem anderen Thema ähnlich "kreativ" drauflos schreiben. :)
baggeli
9. Jan 2013 17:46 (UTC)
Oje,
das klingt schlecht, was du da so sagst.
Ich habe (zum Glück!) keine Erfahrung mit dem Gebiet.

Aber naja, ich konnte Boerne ja schlecht ein halbes Jahr irgendwo schmoren lassen... also sind es nur ein paar Wochen geworden. xD Schwamm drüber!
Du wirst Spaß kriegen, soviel steht fest.

Oh Gott, und ich hab mich letztes noch bei jemandem beschwert, dass er Blödsinn schreibt...
Wahrscheinlich krieg ich jetzt (mit Recht) die Monster-Retourkutsche auf die Nuss! :p

irgendwie traue ich mich fast nicht mehr, weiterzuschreiben... kann ja nur noch in einer Farce enden

Edited at 2013-01-09 17:47 (UTC)
joslj
10. Jan 2013 08:48 (UTC)
Als strafrechtlich unbeleckte Leserin kann ich nur sagen: Ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn das alles nicht so richtig korrekt ist, solange von uns Laien prinzipiell nachvollzogen werden kann, was da los ist/war. Vor allem, da du ja davor gewarnt hast, dass du davon keine Ahnung hast. Natürlich ist es immer toll, wenn man merkt, dass der Autor sich auskennt (was man ja deinen Verletzungs-/Krankenhausgeschichten sofort anmerkt! Sollte ich also je was mit Krankenhausaufenthalt etc. schreiben, sei schonmal vorgewarnt :-)), aber im Prinzip erwarte ich das bei fanfics nicht. Und dass der Zeitrahmen total unrealistisch ist, ist absolut canon ! Also keine Sorge, ich denke, alle lesen gern weiter.
Was mich immer wieder überrascht: man findet doch viel mehr Fachkompetenz unter den Lesern, als man denkt. Ist doch toll, dass Isti deine Ideen unter realen Gesichtspunkten kommentieren kann; ich finde das sehr interessant, habe wieder was gelernt und erfreue mich trotzdem ohne Einschränkung an deiner Geschichte. Daher schreibt/kommentiert bitte beide fleißig weiter. Es ist sehr spannend!
baggeli
10. Jan 2013 08:51 (UTC)
Daher schreibt/kommentiert bitte beide fleißig weiter. Es ist sehr spannend!
Ja, ich werde auch weitermachen, immer in der Hoffnung, dass mich die Muse nicht vor Schluss noch verlässt. ;o)
joslj
10. Jan 2013 08:57 (UTC)
Sag Bescheid, dann locken wir die Muse wieder zurück (notfalls mit Gewalt;-))
baggeli
10. Jan 2013 09:02 (UTC)
(notfalls mit Gewalt;-))
Ich glaube, unter diesen Voraussetzungen (Gewaltandrohung! HILFE!) sage ich lieber nicht Bescheid. xD
joslj
10. Jan 2013 09:20 (UTC)
Nein, nein, ich würde die Muse (nicht dich) ja nur deutlich, notfalls in Einwortsätzen, darauf hinweisen, dass sie da noch was zu tun hätte :-)
Jetzt muss ich mal wieder was tun. Viel Spaß beim Schreiben :-)
( 11 Kommentare — Kommentar hinterlassen )

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