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Bingo-Prompt 5, Karte 2

Titel: Licht - Epilog
Prompt: Regenbogen
Genre: Angst, Krimi, h/c, Drama
Zusammenfassung: Er nahm den Pokal in die Hand und starrte versonnen auf das Licht, das sich wirklich wundervoll in dem prismaartig geschliffenen Glasfuß der Trophäe brach. Je nachdem, wie er sie drehte, konnte er alle Farben des Regenbogens darin erkennen.
Anmerkungen: Da habe ich den Regenbogen doch glatt ein zweites Mal bekommen. Das ist ein Zeichen...
Wörter: knapp 21000

A.N.: ICH HABE ES GESCHAFFT!!! Wuhuuuuuuuuuuuuuu!

Ich werde die komplette Geschichte jetzt mal etwas sacken lassen und dann mit Verstand nochmals korrigieren. Da stecken sicherlich noch allerhand Wortwiederholungen, unglückliche Ausdrücke und Rechtschreib- oder Grammatikklöpse drin.

Danke für's Lesen und die vielen netten Kommentare! Es hat mir wirklich Spaß gemacht!






Wesentlich langsamer als sonst stieg Thiel die Treppen ins Rechtsmedizinische Institut hinunter. Jeder einzelne Schritt fiel ihm schwer; er fühlte sich um Jahre gealtert.
Wieder einmal kam er zu früh, fast eine halbe Stunde sogar, aber er hatte in dieser Nacht kein Auge zugetan. Nachdem er sich in die Dusche geschleppt und einen Kaffee getrunken hatte, hatte er sich einfach wieder auf den Weg gemacht.


Die ihm so vertrauten Kellerräume waren noch verlassen und wirkten ganz fremd und leblos, keiner der Mitarbeiter hatte bislang seinen Dienst angetreten. Lediglich zwei oder drei Kollegen aus dem Nachtdienst, die Thiel höchstens vom Sehen kannte, hielten sich irgendwo in dem mehrstöckigen Gebäude auf und warteten wahrscheinlich ungeduldig auf ihren Feierabend.

Erschöpft ließ er sich im Büro auf einen Stuhl sinken. Seine Blicke schweiften durch den Raum, in dem er schon so oft ein- und ausgegangen war. Nichts war geeignet, seine Aufmerksamkeit für einen kurzen Moment zu halten; nichts war geeignet, seine wie vernebelt kreisenden Gedanken für einen Moment zum Stillstand zu bringen.


Er hätte nicht sagen können, wie lange er so gedankenverloren dagesessen hatte, bis seine Augen einmal mehr an den Golfpokalen hängen blieben, die auf dem Schrank aufgereiht waren. Er stand auf, und wie schon einige Wochen zuvor nahm er einen von ihnen in die Hand und drehte ihn ein wenig. Versonnen starrte er auf das Licht, das sich wirklich wundervoll in dem prismaartig geschliffenen Glasfuß der Trophäe brach.
Je nachdem, wie er sie bewegte, konnte er alle Farben des Regenbogens darin erkennen; ein dunkles Lila, das Thiel wohl für immer mit dem Kleid verbinden würde, das Susanne getragen hatte an dem Tag, an dem er ihr einen Heiratsantrag gemacht hatte; das Blau, das ihn als Hamburger Urgestein ans Meer erinnerte; Grün, leuchtend wie das Schilf und der Rasen auf dem Deich; strahlendes Gelb, das er wie fast jeder Mensch mit der Sonne assoziierte; und  Rot… Rot, wie die einzelne, wunderschöne Rose, die Frau Haller am Tag zuvor eine Weile geradezu behutsam in den Händen gehalten hatte, bevor sie sie schließlich niederlegte. Ein dunkles, samtiges Rot, das vor ihrem schwarzen Kleid umso intensiver gewirkt hatte; die eine Träne, die darauf gefallen war, hatte geglitzert wie…

Sein Gedankengang wurde jäh unterbrochen, als in diesem Augenblick eine leise Stimme hinter ihm ertönte: „Herr Thiel? Was machen Sie denn schon hier?“
Thiel wirbelte herum und sein Blick fiel auf die kleinwüchsige Rechtsmedizinerin, die völlig unbemerkt von ihm in das Büro getreten war.

Mit einem Stirnrunzeln nahm er ihren Anblick in sich auf; ihr bleiches Gesicht, die zusammengesunkene Haltung, geschwollene, rote Augen. Die Müdigkeit hing wie ein dunkler Schatten über ihr, schien fast greifbar zu sein. Geschlafen hatte sie definitiv genauso wenig wie er.
„Frau Haller.“ Er machte einen Schritt auf sie zu und schluckte. „Ich war mir nicht sicher, ob Sie heute kommen würden… nach gestern….“

Sie zuckte leicht mit den Schultern, als sie leise zurückgab „Das gilt für Sie doch genauso.“
Er erwiderte nichts darauf.

Sie zog ihren Mantel aus und hing ihn mit zitternden Fingern an den Haken, der genau in der richtigen Höhe an der Scheibe klebte. Dann warf sie einen Blick auf die Uhr. „Wollen Sie einen Kaffee? Frau Klemm kommt bestimmt erst in ein paar Minuten.“
Er nickte und folgte ihr wortlos in die kleine Küche.

Als er sich dort auf einen Stuhl fallen ließ, gelang es ihm nur gerade so, ein Seufzen zu unterdrücken.



Mit ein paar schnellen Handgriffen machte Frau Haller die Kaffeemaschine betriebsbereit, startete sie und setzte sich dann zu ihm an den Tisch.
Die Maschine gab leise, brodelnde Geräusche von sich und für eine Weile saßen sie nur schweigsam dort und schauten gedankenverloren dabei zu, wie der frische Kaffee in die Glaskanne tropfte.
Als nach ein paar Minuten ein röchelndes Zischen ankündigte, dass das Wasser durchgelaufen war, langte Thiel ein paar Tassen von der Arbeitsplatte und stellte sie auf den Küchentisch. Zucker stand schon vor ihnen.
Als er sich aufrichtete, um ihnen einen Kaffee einzuschenken, nahm er aus dem Augenwinkel eine Bewegung an der Tür wahr.


„Es zeugt von Ihrer Arbeitsmoral, dass Sie beide tatsächlich zum Dienst erschienen sind. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob Sie wirklich arbeitsfähig sind.“

Frau Haller war erschreckt herumgefahren, als die Stimme in ihrem Rücken so unvermittelt ertönte, Thiel dagegen war natürlich nicht so überrascht worden.
Anstatt nun die Kanne aus der Maschine zu ziehen, holte er zuerst die Milch aus dem Kühlschrank. Lächelnd. Doch diesen Gesichtsausdruck versteckte er ganz schnell hinter einem Knurren. „Meine Fresse, müssen Sie so brüllen? Das hält man ja im Kopf nicht aus.“

Im dem Augenblick, in dem er die Kühlschranktür zuschlug, segelte ein kleines, weißes Päckchen heran, das er gerade noch so aus der Luft schnappen konnte.

„Ich rede ganz normal. Und dass man es in Ihrem Kopf heute nicht aushält, habe ich mir schon gedacht. Sie und Alberich haben ja gestern wirklich alles gegeben, wenn ich das mal so formulieren darf.“
Boerne klang entschieden zu amüsiert und entschieden zu wach für einen solch schrecklichen Morgen. Er konnte doch selber keine drei Stunden geschlafen haben, war doch erst aufgebrochen, als Nadeshda, Frau Haller und Thiel selbst die letzte Flasche Wodka in Angriff genommen hatten.

„Ich habe schon die Befürchtung gehegt, heute allein hier zu stehen.“ Der Professor trat nun in den Raum.

„Sie sollen gar nicht hier stehen, sondern sich ausruhen. Sie sind noch krankgeschrieben“, grummelte Thiel gespielt missmutig, während er mit zusammengekniffenen Augen einen Blick auf die kleine Schachtel warf und zu ergründen versuchte, was er da in seiner Hand hielt. Doch den Versuch gab er schnell auf; die kleinen Buchstaben tanzten noch zu sehr, er brauchte jetzt zuerst noch einen Kaffee. Seufzend griff er nach der Kanne und stellte noch eine dritte Tasse auf den Tisch.

„Ich bin nicht mehr krankgeschrieben, sonst hätte ich gestern wohl kaum Frau Klemms Einladung annehmen und mit Ihnen allen Essen gehen können.“
„Boerne, verarschen kann ich mich alleine. Sie sind nur deshalb nicht mehr krankgeschrieben, weil Sie sich geweigert haben, bei Jaschke zur Kontrolle vorstellig zu werden und sich die nächste Krankmeldung abzuholen.“

Boerne wischte diesen Einwand entspannt mit der Hand beiseite. Dann lehnte er sich in einer bedachtsamen Bewegung neben Frau Haller an die Arbeitsplatte und warf ihr über seine Brille hinweg einen prüfenden Blick zu, bevor er auch Thiel einer gründlichen Musterung unterzog. „Nun nehmen Sie schon endlich die Aspirin und geben Sie Alberich auch eine halbe ab, sonst wird das heute nichts mehr mit der Arbeit. Wir haben viel zu tun, es sind die Fälle von einigen Wochen aufzuarbeiten. Ihre Aufklärungsquote war ja nahezu unterirdisch, solange ich nicht im Institut war.“

„Das ist nicht Ihr Ernst, oder?“ Ungläubig und müde rieb die kleine Frau sich das Gesicht. „Sie glauben doch wohl nicht wirklich, dass wir Sie damit durchkommen lassen. Sie gehören aufs Sofa, besonders nach der kurzen Nacht. Ab nach Hause.“
Boerne verdrehte daraufhin nur die Augen. „Meine Güte Alberich, es geht mir gut. Würden Sie bitte aufhören, mich so zu behandeln, als könnte ich jeden Moment tot umfallen?“


Thiel verriss bei diesen Worten die Kaffeekanne und goss einen Schwall an der Tasse vorbei, während Frau Haller heftig zusammenzuckte.

Sichtbar verwundert über ihre extremen Reaktionen blickte Boerne zwischen ihnen hin und her; dann, nach zwei Sekunden, zeichnete sich Erkenntnis auf seinem Gesicht ab. Mit seiner typischen Bewegung schob er seine Brille hoch und seufzte leise.
„Es tut mir leid, das war wohl unglücklich formuliert.“ Er richtete sich etwas auf und verzog plötzlich schmerzvoll sein Gesicht. Besorgt beobachtete Thiel, wie Boerne eine Hand an seine Seite presste, während er leise hinzusetzte: „Sie wissen doch, dass das nur ein Fehlalarm war. Eine falsch negative Anzeige, ein Defekt im Gerät, so etwas kommt schon mal vor. Michael hat es Ihnen doch erklärt.“


Ehe Thiel etwas erwidern konnte, sprang Frau Haller auf. „Ja, natürlich hat er es erklärt! Aber diesen Schock werde ich trotzdem mein Leben lang nicht mehr vergessen, Sie können sich nicht vorstellen, wie sich das angefühlt hat!“ Ihre Stimme zitterte ein wenig, sie war aufgewühlt, das war nicht zu übersehen. „Ich weiß nicht, wie oft sich dieser Horror seitdem vor meinem inneren Auge nochmal abgespielt hat. Jeden Tag, den Sie da im Koma gelegen haben, hatte ich Panik, dass so etwas vielleicht wirklich noch passiert! Und jetzt setzen Sie sich gefälligst hin, man sieht, dass Sie Schmerzen haben.“ Sie wies auf ihren Stuhl und klang halb aufgebracht und halb, als würde sie dagegen ankämpfen, in Tränen auszubrechen.

Doch Boerne setzte sich nicht. Stattdessen fasste er die Schultern seiner kleinen Assistentin und sprach besänftigend auf sie ein. „Alberich, bitte versuchen Sie, nicht mehr daran zu denken. Es war einfach unglücklich, dass das passieren musste, als Sie an meinem Bett saßen.“ Seine Stimme war ungewöhnlich leise, als er hinzufügte. „Dass Sie nach der Erfahrung trotzdem noch so oft bei mir waren, weiß ich wirklich zu schätzen.“


Thiel war sich nicht sicher, ob Boerne sie daraufhin ein wenig zu sich zog, oder ob die Bewegung von Frau Haller ausging; auf jeden Fall schloss sie für einen Moment die Augen und lehnte sich erschöpft an ihn, während Boerne beide Arme um sie legte und sie beinah liebevoll festhielt.



Nach kurzer Zeit löste sie sich von ihm und wischte sich etwas unwillig über die Augen, während Boernes Gesicht sich zu einem Schmunzeln verzog. „Also Alberich, Sie sollten vom Alkohol ablassen! Sie sind ja ganz rührselig nach dieser durchzechten Nacht, abgesehen davon, dass Sie fast im Stehen einschlafen.“

„Ach, seien Sie doch still, Sie Idiot“ flüsterte Frau Haller heiser, doch sie lächelte nun selber. Dann nahm sie ihn bei der Hand, drehte ihn vom Küchenschrank weg und dirigierte ihn zu ihrem Stuhl. Er wehrte sich nicht, als sie ihn vorsichtig auf die Sitzfläche drückte.
„Sie bekommen jetzt einen Kaffee von uns und dann fahren Sie heim, verstanden? Sie sehen schrecklich aus.“

Aufs Stichwort reichte Thiel den Milchkaffee, den er nun endlich erfolgreich eingegossen hatte zu Boerne, bevor er selber auch einen Schluck nahm.


„Ich fahre ganz gewiß nicht heim. Und bei allem Respekt, ich sehe sicherlich nicht so schrecklich aus wie Sie zwei Trauergestalten.“ Boerne hatte die Augenbrauen amüsiert hochgezogen. „Wenn ich nicht wüsste, dass Frau Klemm jeden Moment hier auftaucht, würde ich Sie beide für ein paar Stunden in mein Büro auf das Sofa schicken. Bei Ihrer unterdurchschnittlichen Körpergröße könnten Sie ja locker gleichzeitig darauf schlafen, einer rechts, einer links.“

Thiel schnaubte leise und Frau Haller schüttelte nur lächelnd den Kopf, während Borne unvermittelt fortfuhr: „Sagen Sie, steht nicht nachher noch eine Pressekonferenz an?“
Nun konnte Thiel ein Stöhnen nicht unterdrücken. „Hören Sie bloß auf, ich darf gar nicht dran denken.“
„Frau Klemm wird nicht gerade begeistert sein, wenn Sie da so auftauchen. Abgesehen davon, dass man Ihnen deutlich ansieht, dass Sie bis schätzungsweise sechs Uhr heute Morgen durchgesoffen haben, wird Ihre verknautschte Garderobe ihr auch nicht gerade zusagen. Warum haben Sie nicht den Anzug von gestern angelassen, der stand Ihnen doch hervorragend?“
„So weit kommt’s noch!“ Thiel war geradezu entsetzt. „Mich kriegen Sie die nächsten Jahre in keinen Anzug mehr, das schwöre ich Ihnen! Wenn die Klemm uns noch mal in so einen Nobelschuppen schleppen will, klinke ich mich aus.“

Boernes Augen funkelten und er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Das war ja auch der Grund, warum ich Sie alle danach noch ins Kalinka eingeladen habe. Dass Sie sich beim Essen nicht wohlgefühlt haben, hat man Ihnen deutlich angemerkt.“
„Jaja, ganz im Gegensatz zu Ihnen, Sie waren ja wohl voll in Ihrem Element“, knurrte Thiel mürrisch. „Kommen Sie da glatt mit ’nem Blumenstrauß an, ich dachte, ich seh‘ nicht richtig.“

Für die Worte hatte Boerne nur ein müdes Seufzen übrig. „Mein Gott Thiel, das war kein Blumenstrauß, das waren drei Rosen. Sie werden es nie lernen, oder? Wenn man eingeladen wird, bringt man eine kleine Aufmerksamkeit mit. Frau Klemm und Frau Krusenstern haben sich über die Blume jedenfalls gefreut.“ Er warf einen Blick auf seine Assistentin, als er lächelnd hinzufügte: „Und unsere Alberich hier war doch geradezu gerührt, das dürfte Ihnen nicht entgangen sein.“
„Gerührt? Für mich sah das nach Verzweiflung aus! Bleibt die Frage, ob das Gestrüpp ihr die Tränen in die Augen getrieben hat oder die Tatsache, dass Sie ihr weiterhin auf die Nerven gehen können“, grummelte Thiel leise, konnte sich aber ein Grinsen kaum noch verbeißen.

„Beides“, antwortete Frau Haller ungerührt, bevor ihr Chef reagieren konnte.
Boerne, der seinen Mund gerade für eine zweifellos zynische Erwiderung geöffnet hatte, klappte ihn verblüfft wieder zu und Frau Haller lachte lauthals los.


Thiels Versuch, ernst zu bleiben, scheiterte kläglich; als er sie so sah, konnte er nicht anders, er lachte laut mit. Und mit einem Mal wurde ihm klar, dass er sie in den letzten Tagen öfter so fröhlich hatte lachen sehen. Endlich wieder.
Bei Licht betrachtet, ziemlich genau seit der Zeit, seit der er wieder ruhig schlafen konnte.

Exakt seit der Zeit, seit der Boerne wieder bei ihnen war.




Boerne Alberich 3
Zwar hat Alberich hier keinen Arztkittel an und dazu die Augen offen, aber wir wollen mal nicht so pingelig sein... irgendwie passt das Bild doch ganz gut zu diesem Epilog, oder? =)


Kapitel 1 - Kapitel 2 - Kapitel 3 - Kapitel 4 - Kapitel 5 - Kapitel 6 - Kapitel 7 - Kapitel 8 - Kapitel 9 - Kapitel 10 - Kapitel 11 - Kapitel 12 - Kapitel 13 - Kapitel 14 - Kapitel 15 - Epilog

Comments

jolli87
23. Jan 2013 16:37 (UTC)
*laut aufatmet*
Mann, du hast es aber echt spannend gemacht, bis zum Schluss. DANKE für den Hinweis, dass die Story hier schon zu Ende gepostet ist. Auf ff.de wäre ich wahrscheinlich irgendwann an einem Herzkasper gestorben. Ich hab natürlich sofort alles an einem Stück durchgelesen :D

Nein, natürlich weiß ich, dass du nichts stehlen wolltest. Jetzt wo ich die Story bis zum Ende gelesen habe, kann ich beruhigt sagen, dass ich noch eine andere Storyline parat habe ;-)
Im Gegenteil, ich fands eher lustig, dass wir offenbar - und das nicht zum ersten Mal - ähnliche Ideen haben. Deshalb hat sie mir natürlich auch gefallen :D

Jetzt ergibt der Fall natürlich auch einen Sinn. Aber ob dus glaubst oder nicht, ich hatte Diebeck schon von dem Moment unter Verdacht, als er zum ersten Mal in Erscheinung getreten ist. Die Hinweise, wie er Boerne um den Posten beneidet hat, waren einfach zu deutlich. Und als dann später auch noch rauskam, dass er fast den gleichen Wagen fährt hätte ich Thiel am liebsten geschüttelt und gerufen "Hey, da fährt er doch, euer Täter!"

Bei den Verletzungen ist bei dir mal wieder die Krankenschwester durchgegangen, das hat man gemerkt *g* Aber keine Sorge ich mag das Boerne-whumping. Ich bin ja auch nicht netter zu ihm.

Zum Schluss gings mir wie cricri, ich hab alles nur noch überflogen, bis ich sicher sein konnte, dass Boerne überlebt hat. Bei dir weiß man ja nie ;-) Wirklich süß, wie er dann noch Alberich in den Arm nimmt. Keine Sorge, das war nicht kitschig *g* Warte erst mal, bis mein neuestes Werk vollendet ist *hihi*

Ich freu mich schon auf mehr Geschichten, die mich an den Rand des Wahnsinns treiben :D
baggeli
23. Jan 2013 16:52 (UTC)
DANKE für den Hinweis, dass die Story hier schon zu Ende gepostet ist
Bitte! :D

Jetzt wo ich die Story bis zum Ende gelesen habe, kann ich beruhigt sagen, dass ich noch eine andere Storyline parat habe ;-)
Ich bin sicher, dass deine kreativer und komplexer ist. Aber für mehr hat es bei mir nicht gereicht.

Aber ob dus glaubst oder nicht, ich hatte Diebeck schon von dem Moment unter Verdacht, als er zum ersten Mal in Erscheinung getreten ist. Die Hinweise, wie er Boerne um den Posten beneidet hat, waren einfach zu deutlich.
Da warst du nicht die einzige. Aber ich habe ihn mit Absicht so deutlich fies gezeichnet. Es wäre irgendwie doof gewesen, am Ende zu erwähnen, dass er das aus Eifersucht gemacht hat, wenn ich ihn die ganze Zeit als netten Kerl hinstelle. Also gleich in die vollen, so hat man ihm wenigstens gegönnt, von Thiel einkassiert zu werden. ;o)

Bei den Verletzungen ist bei dir mal wieder die Krankenschwester durchgegangen, das hat man gemerkt *g*
Deshalb habe ich ja auch tausendundzwei Warnungen oben drüber geschrieben. ;o)

Zum Schluss gings mir wie cricri, ich hab alles nur noch überflogen, bis ich sicher sein konnte, dass Boerne überlebt hat. Bei dir weiß man ja nie ;-)
Das stimmt. Hier war mir von Anfang an klar, das alles gut wird, ich wollte diese Sache mit dem Pokal und der roten Rose vor dem schwarzen Kleid noch schön nutzen, um die Beerdigung zu suggerieren. Ich hoffe, es hat geklappt.
Auf jeden Fall ist es gut möglich, dass es ein andermal nicht mehr gut ausgeht. *räusper*

Wirklich süß, wie er dann noch Alberich in den Arm nimmt. Keine Sorge, das war nicht kitschig *g*
Hehe. Ich fands selber auch süß, aber sowas ist ja immer schwer Geschmackssache.

Warte erst mal, bis mein neuestes Werk vollendet ist *hihi*
Ja toll, jetzt hast du's geschafft! Und? Wo ist es? Mir den Mund wässrig machen und dann ist da noch nix zu lesen? Das ist gemein!! *grummel*

Ich freu mich schon auf mehr Geschichten, die mich an den Rand des Wahnsinns treiben :D
Ich glaube, dahingehend fällt mir im Moment nicht mehr viel ein. Sind erst mal wieder ein paar one-shots dran. Muse macht grad Pause, ich hätte keine Idee für was Längeres.




jolli87
23. Jan 2013 17:47 (UTC)
Ja toll, jetzt hast du's geschafft! Und? Wo ist es? Mir den Mund wässrig machen und dann ist da noch nix zu lesen? Das ist gemein!! *grummel*
Ja, so fies bin ich nunmal *g* Musst cricri aufs Dach steigen, die hab ich zum Betalesen verdonnert *hihi*

Ich glaube, dahingehend fällt mir im Moment nicht mehr viel ein. Sind erst mal wieder ein paar one-shots dran. Muse macht grad Pause, ich hätte keine Idee für was Längeres.
Für die (fast) täglichen, kleinen Freuden des Lebens *g*
baggeli
23. Jan 2013 17:51 (UTC)
Ja, so fies bin ich nunmal *g* Musst cricri aufs Dach steigen, die hab ich zum Betalesen verdonnert *hihi*
Mach ich bei nächster Gelegenheit!!
CRICRIIIIIIIIIIIII!!! WO IST DEIN DACH???
*draufsteig*
xD

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