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Story: 48 Stunden - Kapitel 4

Titel: 48 Stunden
Genre: Freundschaft, Krimi
Zusammenfassung: Es hätte ein schönes Wochenende in Hamburg werden sollen. Doch es war der Beginn eines Alptraums.
A.N.1: Eben schnell runtergerissen, weil ich gleich zum Karneval muss (*seufz*). Am Dienstag laufen wir selber im Zug, deshalb ist wahrscheinlich mal ein Tag Funkstille. Ich weiß nicht, ob ich morgen die Zeit finde, 1000 Wörter zu tippen.
A.N. 2: In diesem Kapitel tut sich auf den ersten Blick nichts. Aber es musste so sein.
Wörter: 5100


„Haben Sie sonst noch irgendetwas für uns? Auffälligkeiten an der Kleidung, Faserspuren, was weiß ich?“ Thiel hatte ja die Hoffnung noch nicht aufgegeben, bei Boerne weitere Erkenntnisse zu gewinnen.
Doch der Professor schüttelte nur den Kopf. „Am Körper der Frau habe ich keine Fremd-DNA sichern können.“ Missbilligend fügte er hinzu: „Die Kleidung werde ich mir als nächstes vornehmen. Sie können sich doch selber denken, dass ich dazu noch nicht gekommen bin. Wenn ich etwas finden sollte, das Ihnen weiterhilft, rufe ich Sie an.“ Damit drehte er sich um und marschierte ins Labor zurück.

Thiel nickte enttäuscht, auch wenn Boerne das schon nicht mehr sah. Er hatte sich noch mehr Informationen erhofft, aber er sprach den Gedanken nicht laut aus. Dafür war die Zeit wohl wirklich zu knapp gewesen. Auch Boerne konnte nicht zaubern.

Mit Nadeshda im Schlepptau steuerte er das Präsidium an, und den Rest des Tages verbrachten Sie damit, die Studenten zu durchleuchten, die in die gleichen Kurse besuchten, wie Britta Schütt sie gewählt hatte. Es gab zwei oder drei junge Männer, die der Polizei nicht unbekannt waren und so machten sie sich als erstes zu ihnen auf. Kollegen ihres Teams halfen ihnen bei der Überprüfung und bis zum Abend stand fest, dass sie alle jeweils über ein Alibi verfügten.
Nicht, dass Thiel etwas anderes erwartet hatte. Es war ohnehin nur ein Strohhalm gewesen.


Es war gegen 22 Uhr, als Nadeshda und er es für den Tag gut sein ließen und müde nach Hause fuhren.



Am nächsten Morgen war Thiel wieder früh auf den Beinen. Der Fall ließ ihm wenig Ruhe, er hatte ein paar Stunden zwar fest, aber insgesamt entschieden zu kurz geschlafen. Trotzdem fühlte er sich einigermaßen ausgeruht, als er seinen Schlüssel und sein Mobiltelefon von der Anrichte schnappte und die Wohnung verließ.

Kaum dass er auf dem Weg nach unten war, wurde im Erdgeschoss die Haustür geöffnet und auf dem ersten Treppenabsatz traf er mit Boerne zusammen.
„Thiel. Was sind Sie denn so früh wach? Leiden Sie unter seniler Bettflucht?“
Thiel versteckte sein Grinsen hinter einem despektierlichen Geräusch. Boerne war ja bereits wieder in Hochform. „Moin erst einmal. Und schließen Sie mal nicht von sich auf andere, Sie sind doch auch schon unterwegs.“ Boerne machte Anstalten, wortlos an ihm vorbeizugehen, doch er hielt ihn am Arm fest. „Haben Sie noch irgendetwas herausgefunden?“

Sein Kollege stoppte kurz und rieb sich die Augen „Nicht viel. Der Abgleich der Fingerabdrücke aus ihrer Wohnung hat nichts ergeben. Es gibt keine Haare oder andere verwertbare Spuren an ihrer Kleidung, die Hinweise auf den Täter geben können. Auffällig sind einzig die Schmutzflecke, nicht alle stammen vom lockeren Waldboden. Ein paar davon dürften wohl so etwas wie schwerer, rötlicher Lehm sein.“
Er schob sich die Brille hoch und ließ sich gegen das Treppengeländer sinken, als er fast nachdenklich hinzufügte: „Außerdem haftet der Kleidung und auch den Haaren der Frau ein ganz leichter Duft an. Ich bin mir nicht sicher was das ist, glaube aber, dass es sich dabei um Jasmin handelt.“

Thiel verschränkte die Arme und runzelte die Stirn. „Ganz ehrlich, ob sie sich mit 4711 oder `nem anderen Duftwässerchen eingedieselt hat, macht für meine Ermittlungen keinen großen Unterschied. Oder meinen Sie etwa damit, der Täter hat nach dem Zeug gestunken? Ich hätte doch gewettet, dass es sich um einen Mann handelt.“
Boerne, der seinen Fuß schon auf die nächste Stufe gesetzt hatte, stoppte nochmals und starrte ihn fast ungläubig an. „Weder noch. Jasmin, Thiel. Jasminum officinale. Das ist ein sommergrüner, kletternder Strauch, der vor allem aufgrund seiner dekorativen Blüten und seines Wohlgeruchs bekannt ist. Sie hat sich nicht eingedieselt…“ Bei diesem Wort verdrehte er die Augen, bevor er fortfuhr: „Ich glaube, dass sie irgendwo gefangen gehalten wurde, wo es intensiv nach dieser Pflanze geduftet haben muss.“

„Ach…“ Mehr zu sagen bekam Thiel nicht die Gelegenheit, denn Boerne marschierte nun wirklich die Treppe hinauf, bemerkte nur noch über die Schulter: „Sie haben meinen Bericht im Computer, ich habe ihn gemailt. Und nun entschuldigen Sie mich, ich muss dringend duschen und dann ins Institut. Es gibt noch unzählige, aber vermutlich nutzlose Asservate zu bearbeiten.“ Kurz darauf schlug oben die Wohnungstür ins Schloss, während Thiel langsam und in Gedanken die Treppe weiter nach unten stieg.



Im Präsidium angekommen, holte Thiel sich zuerst noch einen Kaffee und rief dann seine Mails ab, um sich Boernes Bericht nochmals genauer anzusehen. Er klickte durch die einzelnen Dokumente, aber es stand natürlich nicht mehr Erhellendes darin, als das, was der Professor ihm schon mitgeteilt hatte. Aber das war ihm ja eigentlich schon vorher klar gewesen.
Gerade lehnte er sich zurück und überlegte, ob er um diese Uhrzeit schon bei Sabine Jansen anrufen konnte, als sich die Tür öffnete und Nadeshda ins Büro trat.

„Morgen, Chef! Na, gibt’s was Neues?“
„Moin Nadeshda. Nee, nich viel.“ Er nahm noch einen Schluck Kaffee und wies auf seinen Monitor. „Hab‘ Boerne heut Morgen schon getroffen. Er hat an der Kleidung von Frau Schütt Lehmspuren gefunden, die nicht zum Waldboden gehören und er meint, die Klamotten und ihre Haare riechen nach Jasmin. Also nach diesem Ziergestrüpp“, setzte er erklärend hinzu.


Nadeshda, die sich mit einer Hand auf seine Rückenlehne und mit der anderen auf seinem Schreibtisch abgestützt und schon zu lesen angefangen hatte, wandte ihren Blick vom Bildschirm ab und sah ihn amüsiert an. „Mir ist schon klar was Jasmin ist, Chef. Der blüht doch gerade wie verrückt. Und er wächst gut in leicht lehmigen Böden.“ Sie schaute zurück auf den Monitor. „Klingt, als wäre sie in einem Garten gefangen gehalten worden, in einer Laube vielleicht.“
Leicht verwundert über das botanische Wissen seiner Assistentin zog Thiel eine Augenbraue hoch, seufzte dann aber theatralisch. „Ja toll, davon gibt es ja auch nur ein paartausend in Münster. Damit haben wir den Fall ja fast gelöst.“

Nadeshda lachte leise, reagierte aber nicht weiter auf seine Frotzelei und öffnete per Mausklick noch die restlichen Anhänge der Mail.
„Na, der Professor scheint diese Nacht ja durchgemacht zu haben“, bemerkte sie, als sie sich wieder aufrichtete und zu ihrem Schreibtisch hinüberging. „Dann wird er jetzt wohl erst einmal ein paar Stunden schlafen.“

Sie zog ihre Jacke aus, ließ sich in ihren Stuhl fallen und startete ihren PC, während Thiel auf ihre Worte hin nochmals verwundert die Berichte ansah. Es stimmte, was Nadeshda gesagt hatte, die Befunde waren zu nachtschlafender Zeit erstellt worden und die Mail hatte Boerne am Morgen gegen fünf abgeschickt. Im Nachhinein wurde ihm auch klar, dass der Professor eben im Treppenhaus noch den Anzug vom Vortag getragen hatte.
„Nee, der schläft nicht.“ murmelte er, als er sich an Boernes Worte erinnerte. „Er muss sich noch um die ganzen Proben aus Frau Schütts Wohnung kümmern, er wollte nur kurz duschen und ist inzwischen wahrscheinlich schon wieder im Institut. Das war ganz schön viel Zeug, das da gestern bei ihm im Labor stand.“

Er wusste so genau wie Boerne, dass die Staatsanwältin am Montag Ergebnisse erwarten würde. Und er wusste ebenso genau, dass der Professor sicherlich den kompletten Tag mit diesen Untersuchungen zubringen würde und wahrscheinlich noch einen Großteil der folgenden Nacht.
Nadeshda hatte nochmals aufgeblickt und zuckte mit den Schultern. „Doof für Boerne, aber Frau Haller hat sich viel Arbeit erspart, soviel steht fest.“
Thiel nickte. Es war wohl tatsächlich ein ungünstiger Zeitpunkt, dass Frau Haller im Urlaub war.


Dass sie diesen Urlaub aufgrund eines panischen Anrufes von ihm bald abbrechen würde, ahnte er in diesem Moment noch nicht.




Comments

( 8 Kommentare — Kommentar hinterlassen )
joslj
11. Feb 2013 16:08 (UTC)
Vielen Dank fürs (bisher) tägliche Posten, das ist bei einem derart spannenden Krimi echt nervenschonend :-)

Deine Geschichte gefällt mir mal wieder sehr gut: Die Charaktere sind dir gut gelungen, sehr IC. Du hast Thiels POV wirklich gut drauf. Die Thiel-Boerne-Interaktion ist schön, man keift sich an, ohne es ernst zu meinen, das wird gut deutlich. Der Fall ist schon recht gruselig, vor allem, weil sie so ohne Anhaltspunkte dastehen. Das Schlimmste ist aber, dass ich weiß (und selbst ohne deine Andeutungen wüsste, bist ja du :-)), dass das wirklich Dramatische noch passieren wird. Nix da Leiche finden und Fall lösen - bei baggi geht's jetzt erst richtig ab. Und ich bin mir sicher, unser Team wird mal wieder richtig böse in Mitleidenschaft gezogen...
Darf ich sagen, ich "freue" mich auf die weiteren Kapitel ?

Übrigens: Deine Abschlusssätze sind ja sowas von gemein spannend.
baggeli
11. Feb 2013 16:56 (UTC)
Meine Herren, Karnevalsumzug überlebt! *schweißabwisch* (nee, eher *schlotter* *bibber* *langsam-wieder-auftau* Wir haben uns die Füße und die Hände abgefroren... Mensch, sowas macht keinen Spaß! *knurr* *grummel* Aber wir mussten heute noch ein paar Tüten voll Zeugs schnappen, damit wir das morgen auf unserem Veedelszug weiterwerfen können, das kann man gar nicht alles kaufen, Wurfmaterial ist echt teuer!)

Schön, dass es dir bislang gefällt! Ich hoffe, ich schaffe es, einigermaßen spannend und vernünftig weiterzukommen.
Ich freue mich wenn du sagst, dass T/B so ganz ok sind.
Bis jetzt ist ja viel Thiel mit Nadeshda, das geht mir nicht so von der Hand, aber wenn Boerne dann mitmischt, wird es besser, da geht es schneller.

Tja, mal sehen, was draus wird. Mir ist eben selber ein großes Logikloch im Plot aufgefallen... *räusper* Ich sollte noch schnell eine Runde Radfahren und 20km dran verschwenden, das etwas auszubessern.
Andererseits ist es Münster, da sollte man das vielleicht alles nicht zu eng sehen. xD

iskandra
12. Feb 2013 03:03 (UTC)
Mein Beileid zu den ganzen Fastnachtstralala...die Zeiten, als ich da noch mitlaufen musste, um Zeug zu werfen und mir den A**** abzufrieren (weil in kurzem Röckchen=Gardekostüm) sind ja gottseidank vorbei - von dem Gegeifer älterer Herren im Elferrat bei Sitzungen ganz abgesehen *schauder* - dank Hochleistungssport habe ich dafür jetzt kaputte Knie.

"Senile Bettflucht", *kicher* - ja, so lieben wir die beiden doch...wobei ich jetzt ganz schnell unseren Jasminstrauch verstecke, der im Treppenhaus überwintert - ich war's nicht!

Das ist schon wieder richtig fies spannend, und da ich bis Ende der Woche wegen so einer blöden Magen-Virus-Geschichte flach liege, habe ich da wenigstens etwas Schönes zur Abwechslung (bitte nicht unter Druck gesetzt fühlen!!! So meine ich das nicht!).
baggeli
12. Feb 2013 11:17 (UTC)
Mein Beileid zu den ganzen Fastnachtstralala...
Hehe, bin ja selber schuld, was musste ich einen Kölner Jung heiraten und selber zwei echte kölsche Mädchen in die Welt setzen... bin seit sieben unterwegs, aber jetzt ist eine Stunde Pause, bevor es dann auf den Umzug geht. Und dann ist es endlich GESCHAFFT!!! *jubel*


"Senile Bettflucht", *kicher* - ja, so lieben wir die beiden doch...
Ja, so liebe ich sie ehrlich gesagt auch. :D

wobei ich jetzt ganz schnell unseren Jasminstrauch verstecke, der im Treppenhaus überwintert - ich war's nicht!
Nein, du warst es nicht, ich weiß das. Weil ich ja weiß wer es in den nächsten Kapiteln gewesen sein wird sozusagen. *lol*

Ich habe gestern Nacht noch das für heute geschrieben, also sozusagen vorgepfuscht. Dafür ist dann vielleicht morgen keines parat, kommt drauf an, ob ich mich nach vier Stunden Marsch durch die Minusgrade noch an den PC setzen mag... wobei es hier im Büro wenigstens warm ist...
cricri_72
12. Feb 2013 19:00 (UTC)
Das wollte ich eigentlich gestern schon schreiben - Du produziert wirklich immer enorm spannende Cliffhanger! Hetz Dich trotzdem nicht mit dem Posten, und erhol Dich erstmal von dem ganzen Faschingskram ;)

Spannend ist es ja sowieso, aber hier war die Thiel / Boerne Interaktion auch wieder sehr hübsch. Thiel könnte echt ein wenig aufmerksamer sein!

und er meint, die Klamotten und ihre Haare riechen nach Jasmin. Also nach diesem Ziergestrüpp“, setzte er erklärend hinzu.
*snicker*
baggeli
12. Feb 2013 19:16 (UTC)
...erhol Dich erstmal von dem ganzen Faschingskram
ES IST GESCHAFFT!!! wuuuuuuuhuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu

Und ich habe mir natürlich nicht die Kante gegeben, genaugenommen habe ich das das in meinem ganzen Leben noch nicht getan. Ziemlich lustig sein von zwei Cocktails war bislang das Äußerste. Ich glaube, die Abende, an denen ich in einem Jahr Alkohol trinke, kann man fast an zwei Händen abzählen. Naja, das vielleicht auch nicht, aber wenn man die Zehen dazunimmt, reicht es jedenfalls locker. ;o)
Trotzdem habe ich mal wieder einen Brummschädel. Aber das habe ich ja leider öfter. *seufz*

Das wollte ich eigentlich gestern schon schreiben - Du produziert wirklich immer enorm spannende Cliffhanger!
Naja, dieser ist ja von wenigstens daher 'korrekt', als dass er zumindest von Thiel kommt. Die Bemerkungen zuvor bzw. danach sind ja plötzlich von einem objektiven Beobachter und gar nicht Thiels pov. Aber naja, so ist es halt etwas... was sag' ich denn? Fieser? Gemeiner? Hinterhältiger? Spannender? Es ist doch genaugenommen bislang immer nur der Schlusssatz des Kapitels interessant gewesen. xD
cricri_72
15. Feb 2013 19:20 (UTC)
Zum Glück ist das mit dem Karneval ja wieder erledigt, zumindest für dieses Jahr :) Ich habe es mal wieder geschafft, das alles völlig auzublenden - aber ich fürchte, mit Kindern ist das nicht zu machen ...

***

Ach ja, hier habe ich auch noch ein paar Lieblingsstellen in der Eile vergessen:

Auch Boerne konnte nicht zaubern.
In der Tat. Aber es ist niedlich, wie sehr Thiel darauf hofft, daß Boerne ihm weiterhilft :)

Ganz ehrlich, ob sie sich mit 4711 oder `nem anderen Duftwässerchen eingedieselt hat, macht für meine Ermittlungen keinen großen Unterschied.
*kicher* ... obwohl's ja eigentlich traurig ist. Aber diese "Duftspur" finde ich für den Krimi eine sehr spannende Sache, und Boernes erläuterungen zum Thema Jasmin sind mal wieder allumfassend :) Aber seit dem letzten Münsteraner Tatort wissen wir ja, daß Boerne auch über ausführliche Botanikkenntnisse verfügt.

Es gibt noch unzählige, aber vermutlich nutzlose Asservate zu bearbeiten.
*huggles Boerne*
Und Thiel könnte echt ein wenig aufmerksamer sein ...
baggeli
15. Feb 2013 19:48 (UTC)
Ich habe es mal wieder geschafft, das alles völlig auzublenden - aber ich fürchte, mit Kindern ist das nicht zu machen ...

Nein, man hat definitiv keine Chance. Im Kindegarten ist Party, in der Nachbarschaft sind Feiern, die Schule geht im Umzug mit (morgens extra deshalb schulfrei, von daher Pflichtveranstaltung am Nachmittag)... du kannst dich nicht verstecken.
Nun, ich bin kein Freak, ich kann vor allem der Musik nicht viel abgewinnen (bis auf ganz wenige Ausnahmen), aber ich versuche dann, es mir so nett wie möglich zu reden. Nur griesgrämig rumzulaufen, macht die Sache nur unerträglich, da habe ich keine Lust dazu.

*kicher* ... obwohl's ja eigentlich traurig ist
Ach, Thiel ist nicht dumm, nur mit Pflanzen brauchst du ihm halt nicht zu kommen... ;o)

Und Thiel könnte echt ein wenig aufmerksamer sein ...
Kann es sein, dass ich Thiel nicht gut wegkommen lassen habe in diesem Kapitel?
Nun, es war nicht persönlich gemeint. Ich mag ihn.
( 8 Kommentare — Kommentar hinterlassen )

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