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Story: 48 Stunden - Kapitel 14

Titel: 48 Stunden
Genre: Freundschaft, Krimi, Angst, etwas h/c
Zusammenfassung: Es hätte ein schönes Wochenende in Hamburg werden sollen. Doch es war der Beginn eines Alptraums.
A.N.: Das Kapitel hat wieder etwas länger gedauert, sorry. Real life hat uns voll im Griff. Dafür ist es etwas länger.
Dies ist mal eine kleine Verschnaufpause, etwas h/c, tut mir auch leid. Es ist nicht wirklich wichtig, wer das nicht lesen mag, kann es sich ersparen und beim nächsten Kapitel wieder einsteigen.
Wörter: 19350


Als sie im Institut ankamen, gelang es Thiel fast nicht, aus dem Auto auszusteigen. Mit zusammengebissenen Zähnen kletterte er aus dem viel zu niedrigen Wagen, bemüht, sich nicht anmerken zu lassen, wie er sich fühlte. Doch das wortlose, müde Kopfschütteln, das er erntete, als er sich endlich aufgerichtet hatte, zeigte mehr als deutlich, dass er Boerne ohnehin nichts vormachen konnte.

Sein Kollege ging langsam voran und öffnete ihm die Türen; als sie unten in den Räumlichkeiten der Rechtsmedizin angekommen waren, brachte er die Tüte mit dem Beweisstück ins Labor und wandte sich dann Thiel zu. „Kochen Sie einen Kaffee, und dann nehmen Sie etwas gegen die Schmerzen. Haben Sie das Medikament eingesteckt?“
Diesmal war es an Thiel, den Kopf zu schütteln. „Das ist noch in der Jackentasche“, brummte er müde und ließ sich in einen Stuhl sinken. „Und mir reicht `n Wasser, Kaffee brauch‘ ich keinen.“

Boerne, der gerade zu den weißen Schrankpanelen hinter seinem Schreibtisch gegangen war, stützte sich für einen Moment an der Wand ab, bevor er aufblickte und murmelte: „Ich aber.“
Dann öffnete er eine der oberen Türen und holte eine kleine Tablettenpackung heraus, die er Thiel reichte. „Zwei Stück, nicht auf nüchternen Magen. In der Küche sollte noch ein Apfel sein. Und kochen Sie in Gottes Namen den Kaffee.“
Thiel starrte seinem Kollegen stirnrunzelnd nach, als er ihm die Packung aus den unerwartet kalten, zitternden Fingern genommen hatte und nickte dann langsam. Wahrscheinlich war ein starker Kaffee wirklich keine schlechte Idee.

Boerne verschwand ohne ein weiteres Wort im Labor und Thiel ging in die Küche. Dort durchsuchte er alle Schränke, bis er Pulver und Filter gefunden hatte. Es war etwas umständlich, mit einer Hand die Kaffeemaschine zu bestücken und zum Laufen zu bringen, doch er brachte es fertig.


Die Minuten, bis die Maschine durchgelaufen war, saß Thiel zusammengesunken auf einem Küchenstuhl und versuchte, sich so wenig wie möglich zu bewegen; dabei nahm er sich Boernes Rat zu Herzen und aß den Apfel, der tatsächlich in einer Schale auf dem Tisch gelegen hatte.
Nach einer subjektiven Ewigkeit, in der er apathisch die Kaffeemaschiene beobachtet hatte, konnte er endlich zwei Tassen einschenken und spülte mit einem großen Schluck die beiden Tabletten hinunter, wie der Rechtsmediziner es ihm aufgetragen hatte. Dann erhob er sich schwerfällig und machte sich mit der zweiten Tasse auf ins Labor.
„Boerne, Kaffee ist fertig.“


Sein Kollege, der neben dem Mikroskop gesessen, die Ellbogen aufgestützt und das Gesicht in den Händen verborgen hatte, richtete sich nun mühsam auf und drehte seinen Schreibtischstuhl. „Thiel, Sie müssen Alberich anrufen.“

Thiel riss die Augen auf, als er Boernes Gesicht sah; hastig stellte er den Kaffee ab und eilte auf seinen Kollegen zu.
„Mein Gott, was ist denn plötzlich mit Ihnen los?“ Erschreckt hockte er sich vor den Stuhl und hielt Boerne an den Schultern, aus Angst, er würde nach vorn von seinem Sitz stürzen; er schwankte deutlich sichtbar, war ganz bleich und hatte einen dünnen Schweißfilm auf der Stirn.
„Ich kann nicht mehr“, murmelte Boerne fast unhörbar. „Rufen Sie Alberich, sie muss sich um den DNA-Test kümmern.“ Er schien die Augen kaum noch offen halten zu können, sackte nun nach hinten gegen die Rückenlehne und nach einem zittrigen Atemzug wiederholte er flüsternd: „Thiel, rufen Sie sie an. Ich brauche eine Pause, ich kann nicht mehr.“


Es gab keinen Zweifel, dass Boerne gerade das Ende seiner Kräfte erreicht hatte; und obwohl er im Nachhinein betrachtet eigentlich seit Stunden damit hatte rechnen müssen, war Thiel wie vor den Kopf geschlagen. Er war mit seinen Gedanken überall gewesen, nur nicht bei der Tatsache, dass Boerne schon am frühen Morgen eindeutig nur noch durch reine Willenskraft funktioniert hatte. „Scheiße Mann, warum haben Sie denn nichts gesagt? Sie rühren sich nicht vom Fleck, verstanden?“

Er sprang auf, so schnell er konnte und eilte zu dem Labortisch in der Ecke des Raumes, auf dem das Telefon stand. Die plötzliche Sorge um seinen Kollegen ließ ihn Schmerzen und die eigene Müdigkeit für den Moment vergessen, als er die Handynummer wählte, die er schon seit einigen Jahren auswendig kannte.
Zu seiner unbeschreiblichen Erleichterung meldete sich Frau Haller fast sofort.

Thiel konnte die Panik nicht aus seiner Stimme fernhalten, als er in den Hörer rief: „Frau Haller, ich brauche Ihre Hilfe, Sie müssen einen DNA-Test machen! Boerne kann nicht mehr, der hat seit drei Tagen kaum geschlafen. Der kippt mir hier gleich um!“

Wenn die kleine Frau erschreckt oder verwundert war, so ließ sie sich nichts anmerken und hielt sich vor allem nicht mit nutzlosen Fragen auf. Thiel war mehr als erleichtert, als sie ihm lediglich energisch versicherte: „Ich bin in ein paar Minuten da!“ Er war sich nicht sicher, ob sie sein „Danke!“ überhaupt noch gehört oder schon vorher aufgelegt hatte.


Thiel warf nur das Telefon auf den Schreibtisch und eilte zu Boerne zurück, der mit halb geschlossenen Augen in seinem Schreibtischstuhl hing. Er beugte sich vor und fasste mit seiner gesunden Hand unter Boernes Achsel. „Kommen Sie, Sie müssen sich hinlegen.“
Seinen Kollegen auf die Beine zu ziehen, war keine einfache Aufgabe; aber irgendwann hatte er es geschafft und legte sich Boernes Arm um die Schulter. So schnell es ging, führte er ihn Richtung Büro und merkte dabei, wie er mehr und mehr von Boernes Gewicht übernehmen musste, als er sich taumelnd neben ihm durch den Flur schleppte.

Sie waren fast am Sofa angekommen, als Boerne mit einem gequälten Stöhnen in die Knie sank und dann wie in Zeitlupe nach hinten wegkippte. Thiel war erschreckt ins Stolpern gekommen, konnte ihn aber stützen und einigermaßen kontrolliert ablegen.
Hilflos kniete er neben dem Rechtsmediziner auf dem Boden und rüttelte den zitternden Mann, der die Augen zugekniffen hatte und beide Hände an die Schläfen presste, an der Schulter. „Boerne! Kommen Sie, wir sind doch fast da!“
„…schwindelig…“  Für zusammenhängende Sätze schien Boernes Kraft nicht mehr auszureichen.


Mit zusammengebissenen Zähnen schob Thiel seinen Arm unter Boernes Schultern verfluchte seinen Gips, der es ihm fast unmöglich gemacht hätte, seinen Kollegen etwas anzuheben zu sich zu ziehen. Als es ihm endlich gelungen war, Boernes Oberkörper in seinen Schoß zu betten, schüttelte er ihn nochmals ein wenig. „Boerne! Boerne bitte, noch zwei Meter! Ich kann Sie nicht tragen, Sie müssen mir helfen!“

„…gleich…“ Boernes schleppendes Murmeln war kaum mehr zu verstehen. „…geht gleich wieder…“ Er schien immer weiter wegzudriften.
„Schon gut, ruhen Sie sich einen Moment aus.“ Unbeholfen legte Thiel seinen Gipsarm auf Boernes Brust, fühlte die flachen Atemzüge und den rasenden Herzschlag und starrte aufgewühlt in das blasse Gesicht mit den dunklen Augenringen und den dicken, kalten Schweißperlen, die auf seiner Stirn glänzten. Sein Kollege sah so erschöpft aus, wie er ihn noch nie gesehen hatte, er hatte eindeutig die Grenze seiner Belastbarkeit erreicht. Nein, nicht erreicht - längst überschritten.


Wie befürchtet bewahrheiteten sich Boernes Worte nicht; ganz im Gegenteil. Sein Kopf sank immer weiter in den Nacken und nach einer kleinen Weile rutschten seine Arme herab und er erschlaffte vollständig.
„Boerne? Hören Sie mich?“ Thiel, der den Professor alarmiert fixiert hatte, rüttelte ihn noch etwas fester, doch er bekam keine Antwort; Boernes Augen blieben geschlossen und er rührte sich nicht.
„Oh Kacke Mann, machen Sie mal die Augen wieder auf! Boerne, hey!“ Er schlug seinem Kollegen mit seinem geschienten Arm ein paarmal ziemlich unsanft ins Gesicht, aber die einzige Reaktion bestand aus einem leisen Stöhnen.

Beunruhigt zog Thiel ihn noch etwas höher; Boernes Kopf rollte kraftlos auf die Seite und ruhte nun an seiner Schulter.
„Boerne, bitte. Wachen Sie auf.“ Thiels Stimme zitterte ein wenig; Boerne, dessen entschlossene, so selbstverständliche Hilfe über diesen Horrortag hinweg seine größte Stütze gewesen war, jetzt in diesem Zustand zu sehen, konnte er kaum ertragen.
Aber natürlich nutzte seine leise Bitte nichts.

Während Thiel sich noch mit zunehmender Panik fragte, ob das jetzt entkräfteter Tiefschlaf oder aber Bewusstlosigkeit war, ertönte im Treppenhaus mit einem Mal lautes Gebell. Hoffnungsvoll blickte Thiel auf und hörte schon nach wenigen Sekunden, wie die Schiebetür mit Schwung aufgerissen wurde. Hundepfoten, die nur Wotan gehören konnten, trappelten über den Boden gleich darauf ertönte Frau Hallers Stimme im Flur. „Herr Thiel?“
„Hier im Büro!“ rief er laut und schloss für einen Atemzug die Augen; die kleine, energische Frau an seiner Seite zu wissen, erleichterte ihn ungemein.


Wotan hatte seinen Ruf nicht gebraucht, war gleich schwanzwedelnd hereingestürmt und leckte nun an Boernes Hand.
Eilige Schritte näherten sich und schon nach wenigen Sekunden tauchte auch Boernes Assistentin im Türrahmen auf. Für eine Sekunde verharrte sie mit erschreckt aufgerissenen Augen, bevor sie auf Thiel zueilte. „Mein Gott, was ist denn hier los? Hatten Sie einen Unfall?“

Stirnrunzelnd ging sie neben ihnen in die Knie und hatte schon eine Hand an Boernes Hals gelegt um seinen Puls zu fühlen, bevor Thiel überhaupt angefangen hatte, in knappen Worten von den Ereignissen der letzten Tage zu berichten.
Als er damit herausplatzte, dass Nadeshda sich in der Gewalt eines Mörders befand, wurde sie ganz bleich und starrte ihn ungläubig an.
Er schloss seine kurzen, hektischen Erklärungen damit, dass der DNA-Test vielleicht die einzige Chance sei, noch rechtzeitig einen Hinweis auf die Identität dieses Wahnsinnigen zu bekommen, und ihr Blick war entschlossen, als sie vorsichtig die Finger seiner geschienten Hand drückte, die immer noch auf Boernes Brust ruhte. „Wir müssen jetzt zuerst den Chef aufs Sofa bekommen, er kann hier nicht liegenbleiben. Und dann kümmere ich mich um die Kopfhörer. Wenn da verwertbares Material vorhanden ist, werde ich es finden.“

Thiel nickte dankbar und sie wandte sich wieder ihrem Vorgesetzten zu. „Chef, aufwachen!“ Genau wie Thiel zuvor versuchte sie, eine Reaktion zu bekommen, aber es gelang ihr nicht, obwohl sie noch eine Spur rabiater zur Tat schritt, als Thiel kurz zuvor.
„Meine Güte, er ist ja jenseits von Gut und Böse“, murmelte sie. „Wie lange hat er durchgemacht?“
Thiel zuckte nur gequält mit den Schultern. „Keine Ahnung… er hat nur stundenweise geschlafen in den letzten Tagen. Ich glaube, das Einzige, was ihn aufrecht gehalten hat, ist sein unglaublicher Dickschädel.“
Sie lachte humorlos. „Ja, das denke ich mir. Aber auch der größte Dickschädel dieser Welt nützt nichts mehr, wenn der Körper die Notbremse zieht.“


Es dauerte eine ganze Weile, bis Boerne endlich auf ihre Bemühungen reagierte. Mit einem langgezogenen Stöhnen bewegte er ein wenig den Kopf und blinzelte mühsam.
„Hey Chef.“ Frau Hallers Lächeln war eindeutig erleichtert, als sie ihm durch die Haare strich.
„Alberich?“ murmelte er leise. „Der DNA-Test…“
Sie ließ ihn gar nicht ausreden. „Ich werde mich gleich darum kümmern. Aber zuerst sind Sie dran. Sie können nicht auf dem Fußboden liegenbleiben, Sie sind ganz kalt.“
Boerne nickte schwach und mühte sich, zumindest ein wenig mitzuhelfen, als sie ihn die letzten zwei Meter zum Sofa schleiften und ihn mit aller Kraft hinaufwuchteten.
Thiel musste die Zähne zusammenbeißen, weil all seine Muskeln und Blessuren gegen diese Anstrengung protestierten, und als er sich mit einem schmerzerfüllten Ächzen wieder aufrichtete, schüttelte Frau Haller energisch den Kopf und drückte ihn neben Boernes Kissen auf das Sofa. „Hiergeblieben, Herr Thiel. Versuchen Sie gar nicht erst, mir etwas vorzumachen, ich sehe dass Sie Schmerzen haben. Sie bleiben jetzt etwas hier beim Chef sitzen und passen auf, dass er keinen Unsinn macht.“

Mit diesen Worten schüttelte Sie die Decke auseinander, die auf der Lehne des Sofas lag, breitete sie über dem wieder stärker zitternden Boerne aus und nahm ihm dann vorsichtig die Brille ab. Und erst, nachdem sie Thiel noch seine Kaffeetasse hingestellt hatte, verabschiedete sie sich ins Labor.
Thiel ersparte sich jeden Protest, wusste er doch, dass sie noch unnachgiebiger sein konnte, als ihr Vorgesetzter.


Mit einem leisen Stöhnen ließ er sich noch etwas tiefer in die weichen Polster der Rückenlehne sinken; er brauchte wirklich einen Moment Pause, bevor er weitermachen konnte. Erschöpft beobachtete er, wie Boerne neben ihm langsam wieder zur Ruhe kam.
Irgendwann fielen ihm gegen seinen Willen die Augen zu und er fiel in einen traumlosen Schlaf.


Es waren für lange Zeit die letzten Stunden, die er ohne Alpträume schlafen sollte.


48 Stunden

work in progress
Thiels zweiter Arm fehlt noch, aber der Oberkörper ist so verbogen, das ich keine vernünftige Position hinbekomme. *grummel*
Ich muss da noch mal in mich gehen


Comments

( 8 Kommentare — Kommentar hinterlassen )
cricri_72
22. Feb 2013 11:01 (UTC)
Ach was, so eine Verschnaufpause ist doch mal ganz gut nach der ganzen Aufregung. Und es ist auch realistisch, daß Boerne nicht ewig durchalten kann - sonst wird selbst Hero!Boerne irgendwann unglaubhaft ;)

Ich finde es schön. Außerdem war es an der Zeit, daß die beiden Unterstützung bekommen!

Bin mit Schnupfen, heißem Tee und meinen Unterlagen zur Vorbereitung eines Vortrags zuhause ... bisher habe ich aber zur Erholung nur meinen ff-Kram auf den neuesten Stand gebracht *hüstel*
baggeli
22. Feb 2013 11:47 (UTC)
Mal schnell so zwischendurch, solang das Essen vor sich hinköchelt...

Und es ist auch realistisch, daß Boerne nicht ewig durchalten kann
Natürlich kann er das nicht, das habe ich ja auch von Anfang an so angedeutet... aber Thiel hatte zuviel um die Ohren, um die Anzeichen zu bemerken.

Außerdem war es an der Zeit, daß die beiden Unterstützung bekommen
Ja, Frau Haller ist immer Gold wert.

Bin mit Schnupfen, heißem Tee und meinen Unterlagen zur Vorbereitung eines Vortrags zuhause ... bisher habe ich aber zur Erholung nur meinen ff-Kram auf den neuesten Stand gebracht *hüstel*
Ja, ich habe schon deinen Bingo-Jubel gesehen. =) Ich wollte die Tage dieses Banner in meine Biografie einfügen, aber ich bin zu doof dazu, ich kriege es nicht hin. Wie hast du das gemacht, dein Weihnachtsbingo sieht man ja dort? Wenn ich den Link in den Text poste, ist eben nur dieser Link zu sehen, nicht aber das Bild. Manchmal bin ich zu doof für diese Welt. *headdesk*

Gute Besserung!!


cricri_72
22. Feb 2013 12:04 (UTC)
Hallo Baggi ... ebenfalls auf die Schnelle, auf dem Weg zum Erkältungsbad ;)

Was das Einfügen des Banners angeht, da habe ich auch eine Weile getüftelt und dann den Hinweis irgendwo in den FAQs gefunden (glaube ich)

Du mußt das so einfügen:

[Spitze Klammer öffnend]img src="http://ic.pics.livejournal.com/cricri_72/25264129/4582/4582_original.jpg" alt="Banner erfolgreiche Teilnahme beim Weihnachtsbingo 2012" /[spitze Klammer schließend]
baggeli
22. Feb 2013 12:20 (UTC)
Danke dir, das versuche ich nachher mal!
jolli87
22. Feb 2013 12:04 (UTC)
Ah, da ist sie ja unsere tapfere Alberich! :D Du hast diesen Moment ja in einem vorherigen Kapitel schon angedeutet.

Ich hab mich auch schon lange gefragt, wie lange Boerne das wohl noch durchhalten wird. In den letzten Kapiteln hat es fast so ausgesehen, als könnte er das noch ewig, aber es ist klar, dass irgendwann der Punkt kommt, wo es einfach nicht mehr geht, auch wenn Boerne sich natürlich lange dagegen gewehrt hat. Dass er dann freiwillig zugibt, dass Thiel Alberich anrufen muss, dass ist dann wirklich ein Alarmsignal.

Die beiden ackern ja wirklich bis zur völligen Erschöpfung, jetzt haben sie sich einen Moment Ruhe wirklich verdient.
baggeli
22. Feb 2013 12:26 (UTC)
Du hast diesen Moment ja in einem vorherigen Kapitel schon angedeutet.
Ja, das ist einer der berüchtigten Abschlusssätze gewesen... war ja klar, dass Boerne nicht ewig so weitermachen kann, dazu hat er definitiv zu wenig Ruhe bekommen. Deshalb jetzt eine kleine Zwangspause.


Es könnte leider auch bei mir zu einer kleinen Zwangspause kommen, wir haben an diesem Wochenende im Kindergarten einen großen Kleiderbasar und da steckte ein Riesenhaufen Arbeit drin; ich werde dort morgen einige Stunden zum Aufbauen verbringen und Sonntag dann schätzungsweise von 9 Uhr morgens bis 18 Uhr abends dort sein. Danach habe ich wahrscheinlich auf gar nichts mehr Lust, da bleibt das nächste Kapitel vielleicht ein wenig auf der Strecke.

Dass er dann freiwillig zugibt, dass Thiel Alberich anrufen muss, dass ist dann wirklich ein Alarmsignal.
Ich denke, in den Moment ist Thiel der Popo ein wenig auf Grundeis gegangen... das war wirklich Alarmstufe Rot.
jolli87
22. Feb 2013 12:45 (UTC)
Kein Problem :-) Das Warten wird mir schwerfallen, aber ich versteh das schon. Ab Montag weht bei mir auch wieder ein anderer Wind, dann hab ich auch nicht mehr so viel Zeit für FFs usw.
baggeli
22. Feb 2013 12:59 (UTC)
Sometimes real life is a bitch. ;o)
( 8 Kommentare — Kommentar hinterlassen )

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