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Sommerbingo: Bloody Mary - Kapitel 4

Titel: Bloody Mary
Prompt: Cocktails
Genre: fragt gar nicht erst, ihr kennt mich inzwischen
Zusammenfassung: „Du müsstest mich gut genug kennen um zu wissen, dass ich mich auf solch ein mieses Spiel niemals eingelassen hätte. Niemals. Ich hätte euch alle hochgehen lassen.“
Das war keine Lüge, er sagte die Wahrheit. Aber sie wollte ihm nicht glauben, das sah er an dem Ausdruck in ihrem Gesicht.
Und selbst wenn sie es irgendwann tat, war sein Schicksal dennoch besiegelt.
Wörter: 4100
A.N.: Ich hatte bereits davor gewarnt, dass diese Geschichte unrealistisch ist. Aber doppelt hält besser.


Als Thiel allmählich wieder zu sich kam, war seine erste Erkenntnis, dass er so gut wie keine Schmerzen spürte. Auch der unangenehme Schwindel war nahezu verschwunden, ebenso die Übelkeit; er fühlte sich fast wieder wie ein Mensch, auch wenn er es selbst kaum glauben konnte. Da war kein kalter, harter Fliesenboden mehr, auf dem er vor sich hin vegetierte, sondern ein weiches, warmes Bett. Und eine wohlbekannte Hand, die seine drückte, erstickte die aufkeimende Angst, dass das alles vielleicht nur ein Traum sein könnte, innerhalb einer Sekunde.
Er konnte ein erleichtertes Aufseufzen nicht unterdrücken; der Alptraum war vorbei. Er musste sich keine Sorgen mehr machen.
Auch wenn das gerade leichter gesagt war, als getan.


„Hallo Chef. Ich dachte schon, Sie wollten aufs Abendessen verzichten und gleich bis morgen durchschlafen.“ Da war ein Lächeln in Nadeshdas Stimme und leicht verspätet kam Thiel auf die Idee, nun endlich einmal die Augen zu öffnen. Es ging etwas einfacher, als er es erwartet hätte, auch wenn das helle Licht ihn ziemlich zusammenzucken ließ.

Sein erster Blick fiel auf seine Assistentin, die strahlend an seinem Bett saß. Der zweite ging zum Fenster des Zimmers; die Sonne schien noch ziemlich kräftig, stand aber längst nicht mehr am höchsten Punkt.
„Es ist fünf Uhr nachmittags“, erklärte Nadeshda, die sich offenbar denken konnte, was in ihm vorging. „Sie haben knapp zwölf Stunden geschlafen. Aber jetzt sehen Sie wirklich viel besser aus. Tut Ihnen was weh? Wenn ja, sollen Sie sich gleich melden.“
Umsichtig wie immer reichte sie ihm die Fernbedienung seines Bettes. Thiel nahm sie dankbar an und brachte das sehr flach eingestellte Kopfteil vorsichtig in eine etwas höhere Position. Bei der langsamen Aufwärtsbewegung protestierten zwar all die Hämatome, er sich eingehandelt hatte, doch seine Rippen und auch sein Kopf machten ihm glücklicherweise weniger Schwierigkeiten als befürchtet.


„Nee, die Schmerzen sind im Moment nicht der Rede wert.“ Ein erleichtertes Lächeln huschte über sein Gesicht, doch sehr schnell wurde er wieder ernst. "Wie geht es Boerne? Ist weiterhin alles ok mit ihm?“ Er konnte die Angst um seinen Kollegen, die ihm nach wie vor in den Knochen steckte, nicht aus seiner Stimme fernhalten.

Nadeshda nickte energisch. „Ja, alles gut. Die Ärzte sagen, er ist bald wieder fit. Sie kennen ihn doch, so schnell lässt er sich nicht unterkriegen“, setzte sie leise hinzu, wohl in dem Versuch, ihn aufzumuntern.
„Aber diesmal hat nicht viel gefehlt“, flüsterte Thiel heiser und schloss die Augen, als könne er auf die Art die schrecklichen Bilder ausblocken, die er am Abend zuvor hilflos hatte mit ansehen müssen.
Nadeshda sagte nichts dazu, drückte nur mitfühlend seine Hand.


Nach zwei tiefen Atemzügen hatte er sich wieder einigermaßen unter Kontrolle. „Wo ist er? Hier im Krankenhaus?“
„Ja.“ Sie wies nach oben. „Er liegt ein Stockwerk höher, auf der Intensivstation.“
In Thiels Magen verkrampfte sich etwas. „Was?“, flüsterte er betroffen. „Ich dachte, es wäre nicht so schlimm…“
Die junge Frau verzog das Gesicht und drückte seine Hand noch fester, als sie ihn zu beschwichtigen versuchte. „Nein, es ist wirklich nicht so schlimm, glauben Sie mir doch. Er ist dort nur zur Überwachung.“
Aber mit dieser vagen Aussage wollte Thiel sich jetzt nicht mehr abspeisen lassen. Seitdem das Wort Intensivstation gefallen war, schrillten bei ihm sämtliche Alarmglocken. „Nadeshda, jetzt lassen Sie sich doch nicht jedes Wort aus der Nase ziehen. Was genau ist mit ihm?“

Es gelang ihm, seiner Erschöpfung zum Trotz so viel Autorität durchklingen zu lassen, dass Nadeshda ergeben seufzte und endlich mit der Wahrheit herausrückte.
„Er hat viel Blut verloren, das war das Schlimmste. Als der Notarzt eingetroffen ist, war sein Zustand kritisch, er war bewusstlos und im Schock. Sie haben ihn notoperiert und halten ihn seitdem im künstlichen Koma.“
„Im Koma??" Thiel war ganz fassungslos. „Gerade klang es noch so, als wenn er in ein paar Tagen wieder der Alte ist und jetzt reden Sie von Koma? Das passt doch vorne und hinten nicht zusammen!"


Er war lauter geworden als das für seinen Kopf gut war und verzog schmerzvoll das Gesicht, während Nadeshda hektisch erklärte: „Chef, bitte regen Sie sich nicht so auf! Er ist ja nicht ins Koma gefallen, weil seine Verletzungen so schwerwiegend sind, es ist vor allen Dingen eine Vorsichtsmaßnahme!" Sie holte tief Luft. „Er braucht jetzt unbedingt Ruhe, aber Sie wissen doch, wie er ist. Glauben Sie, er wäre hier in aller Seelenruhe im Bett liegengeblieben, während Sie vermisst werden?“
Sie ließ ihm gar keine Zeit, etwas zu erwidern, sondern fuhr gleich fort: „Keine Zehn Pferde hätten ihn stillhalten können, das müssen Sie zugeben! Er wäre vor Sorge außer sich gewesen und hätte auf seinen Zustand nicht ausreichend Rücksicht genommen. Deshalb wollten die Ärzte ihn mindestens achtundvierzig Stunden sedieren, um seinem Körper zumindest etwas Zeit zur Heilung zu geben, bevor er wieder voll aufdreht."

Thiel wusste nicht, was er sagen sollte, aber Nadeshda hatte wohl auch keine Antwort erwartet. „Man wird ihn jetzt bestimmt bald wieder aufwachen lassen, es gibt ja keinen Grund mehr, ihn noch weiter ruhigzustellen. Zu hören, dass Sie wohlauf sind, wird ihm sicher guttun.“
Thiel schüttelte entkräftet den Kopf. „Meine Güte“, murmelte er leise.


Nadeshda seufzte mitfühlend. „Glauben Sie mir doch, er ist wirklich auf dem Weg der Besserung. Frau Haller hat vorhin kurz reingeschaut, sie sagt, sein Zustand ist ganz stabil und er wird wahrscheinlich in den nächsten Tagen hierher verlegt. Ein Weilchen bleibt er aber noch auf der Intensivstation, weil sie dort besser auf ihn aufpassen können.“ Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Mundwinkel, als sie hinzusetzte: „Hier ist viel los, da wird es den Schwestern schwer werden, ihn im Auge zu behalten. Da oben bekommt das Pflegepersonal viel schneller mit, wenn er Unsinn anstellt.“

Thiel merkte, wie er sich ein wenig entspannte, Nadeshdas Argumentation hatte zweifellos etwas für sich. "Ok, da ist was dran." Er schenkte ihr ein müdes Schmunzeln, was sie mit einem erleichterten Lächeln quittierte. Dann rutschte er ein Stückchen tiefer unter die Decke und räusperte sich heiser; sein Hals war ganz trocken geworden.



Seine Assistentin drehte sich gleich um und mit einem dankbaren Nicken akzeptierte Thiel den Becher Wasser, den sie ihm reichte. Und nachdem er langsam ein paar Schluck getrunken hatte, stellte er endlich die Frage, die ihn fast so sehr beschäftigte wie das Schicksal seines Kollegen: „Sagen Sie, wie um alles in der Welt haben Sie mich eigentlich gefunden? Marie und ihr Komplize hatten alles perfekt geplant. Bis auf Boerne ist uns keine Menschenseele begegnet; und selbst wenn jemand gesehen hätte, wie ich in den Wagen gezerrt wurde und sich das Nummernschild gemerkt hat, sie haben das Fahrzeug mitten im Nirgendwo gewechselt. Wir sind definitiv nicht verfolgt worden und das Versteck lag am Arsch der Welt. Sie konnten doch nicht den Hauch einer Spur haben, wo ich abgeblieben bin?“
Jetzt, wo er alle Fakten heruntergerasselt hatte, kam es ihm erneut wie ein Wunder vor, dass er lebendig aus diesem Verließ herausgekommen war.


Nadeshda hatte zu jedem seiner Worte genickt und wiederum hatte sich Lächeln auf ihrem Gesicht ausgebreitet. „Das ist eine lange Geschichte.“
Thiel schnaubte und zuckte ein wenig mit den Schultern. „Naja, ich hab’s nicht eilig.“
Sie lachte nach dieser trockenen Bemerkung, ließ nun seine Hand los und lehnte sich zurück in ihren Stuhl. „Ihre Rettung haben Sie Professor Boerne zu verdanken. Und einem Cocktail.“

„Wie bitte?“ Thiel schüttelte völlig entgeistert den Kopf. „Boerne hat sich eine Kugel eingefangen, in dem Moment, in dem er einen Fuß ins Treppenhaus gesetzt hat; wahrscheinlich hat er nicht einmal kapiert, was da gerade passiert, so schnell ging alles. Und was zur Hölle hat ein Cocktail damit zu tun?“

„Ach Chef, und ich dachte, Sie würden nun selbst drauf kommen.“ Nadeshda strich sich grinsend eine Haarsträhne hinter das Ohr, als sie erklärte: „Unterschätzen Sie den Professor nicht. Schuss hin oder her, er hat Marie Schrader erkannt.“

Bevor sie ein weiteres Wort sagen konnte, platzte Thiel ungläubig heraus: „Soll das ein Witz sein? Die beiden sind sich nie im Leben begegnet! Und ich bin mir sicher, dass ich sie in seiner Gegenwart nie erwähnt habe!“

Das Lächeln in ihrem Gesicht wurde immer breiter. „Nein, nicht explizit, das stimmt. Aber Sie haben ein Foto, da ist sie mit drauf. Sie müssen ihm wohl irgendwann mal gesagt haben, dass auf dem Bild ehemalige Kollegen zu sehen sind.“
Sie wirkte gleichermaßen erleichtert und zufrieden, als sie erläuterte: „Nachdem wir die Aufnahme endlich gefunden hatten, war es eine Sache von wenigen Minuten, den Namen Ihrer Kollegin herauszufinden. Frau Klemm konnte uns umgehend sagen, auf welchem Präsidium Sie in dem Jahr tätig waren, in dem das Foto aufgenommen wurde, und zwei Minuten nachdem ich es dorthin gemailt hatte, kam die Antwort. Ab dann war es ein Geduldsspiel, doch in dem Moment, in dem sie ihr Mobiltelefon angestellt hat, hatte sie verloren. Wir haben sie in Rekordzeit hochgenommen.“


In Thiels Kopf drehte sich alles. Er hatte kaum auf Nadeshdas letzte Sätze geachtet, seine Gedanken kreisten um das, was sie davor erzählt hatte. Ein Bild? Von seinen Kollegen? Und er hatte mit Boerne darüber gesprochen?
Und dann, langsam, fielen die Puzzlestücke an ihren Platz.

Es war ein regnerischer Abend gewesen, vielleicht ein halbes Jahr nach seinem Umzug nach Münster. Boerne hatte sich wie so oft selbst eingeladen und kurzentschlossen hatten sie zusammen kochen wollen.
Auf der Suche nach einem bestimmten Rezept hatte Thiel in seinem Regal ein ziemliches Chaos hinterlassen; unbemerkt von ihm war damals ein Foto, das in einem Buch gesteckt hatte, zu Boden gefallen. Boerne hatte es aufgehoben und neugierig angesehen, und Thiel hatte ihm auf seine Frage hin erzählt, dass ehemalige Mitarbeiter darauf abgebildet waren.
Aber dass Boerne ein derart fotografisches Gedächtnis besaß, war ihm bislang nicht klargewesen.


„Das gibt’s doch nicht.“ Fassungslos fuhr Thiel sich durch die Haare. „Die Aufnahme ist bestimmt zehn Jahre alt. Und er hat Marie wiedererkannt?“
Seine Assistentin nickte strahlend und Thiel schüttelte nur verblüfft den Kopf. „Manchmal macht er mich fertig.“
Doch dann fiel ihm noch etwas Entscheidendes auf und er runzelte die Stirn. „Aber woher wissen Sie das denn überhaupt? Sie sagen doch, er war bewusstlos, als der Notarzt eingetroffen ist und liegt seitdem im Koma?“
„Nach dem Schuss  ist er noch mal zu sich gekommen und hat es glücklicherweise geschafft, Herrn Obiak aus dem Erdgeschoss auf sich aufmerksam zu machen. Und dem hat er von dem Bild erzählt.“
Nadeshda rieb sich über die Stirn, als sie fortfuhr: „Ihr Nachbar war fix und fertig, als ich ihn nachts vernommen habe. Laut seiner Aussage konnte Professor Boerne kaum noch sprechen, er hat sich aber nicht beruhigen lassen, sondern verzweifelt versucht, ihm etwas mitzuteilen. Herr Obiak hat nicht alles verstanden, aber er hat begriffen, dass eine Kollegin Sie in ihrer Gewalt hat und dass sie auf einem Foto in Ihrer Wohnung zu sehen ist. Kurz bevor der Professor dann endgültig die Besinnung verloren hat, hat er ein paarmal leise Bloody Mary gemurmelt. Obiak hat mir hoch und heilig versichert, dass er sich das richtig gemerkt hat, obwohl wir uns in dem Moment alle keinen Reim darauf machen konnten.“



Und nun ging Thiel ein Licht auf. „Wir waren in einer Cocktailbar, als das Foto gemacht wurde. Wir haben die Lösung eines schwierigen Falls gefeiert.“ Mit einem Mal hatte er den Abend wieder lebendig vor Augen.

Nadeshda verschränkte die Arme. „Ja, das haben wir dann auch verstanden, als uns das Foto endlich in die Hände gefallen ist. Als ich die Cocktails gesehen habe, wusste ich, dass es das Richtige ist und vor allem auch gleich, wen der Professor meinte. Marie war die einzige, die eine Bloody Mary vor sich stehen hatte. Wie schon gesagt, dann ging alles ganz schnell.“
Sie zuckte mit den Schultern. „Ihre Kollegen waren darüber informiert, dass Sie sich in Münster aufhielt, wenn auch nicht bekannt war, wo genau. Sie wurde von der Inneren überwacht, wussten Sie das?“

Thiel schüttelte nur stumm den Kopf. Er konnte immer noch nicht fassen, dass Marie zu diesen Taten fähig gewesen war. Und all die Jahre hatte er nichts bemerkt.
Er fühlte sich mit einem Mal furchtbar müde; diese vielen Emotionen, die Nadeshdas Erklärungen ausgelöst hatten, hatten ihn ausgelaugt.

Seine Assistentin schien das zu spüren. Sie griff erneut nach seiner Hand. „Ich glaube, Sie brauchen eine Pause. Schlafen Sie, dann fühlen Sie sich bald besser.“
„Ja“, murmelte er leise und ließ sich tiefer in sein Kissen sinken. „Danke, Nadeshda. Für alles.“
Sie lächelte ein wenig. „Oh Gott, ich glaube, wenn Sie Ihre Wohnung sehen, danken Sie mir nicht mehr. Wir haben keinen Stein auf dem anderen gelassen auf der Suche nach diesem Foto.“

Müdigkeit zum Trotz entrang sich ihm ein leises Schnauben. „Ich werd’s überleben.“
„Das will ich hoffen!“, war ihre fröhliche Antwort. Damit stand sie auf und ging zur Tür. „Ich schaue morgen wieder rein, ok?“ Erst, nachdem er ihr noch einmal zugenickt hatte, verließ sie den Raum.

Keine zwei Minuten später war er eingeschlafen.

<<Kapitel 3 ---------- Epilog>>

Comments

( 7 Kommentare — Kommentar hinterlassen )
joslj
1. Jun 2013 06:23 (UTC)
Das ist doch wunderbar und -noch- gar nicht kitschig (dafür hast du dann ja den Epilog :-)).
Wie du den Prompt eingebaut hast, finde ich übrigens klasse, tolle Idee. Und dass Boerne endlich mal wieder der Held sein darf, ist auch schön. Im TV wird er ja oftmals auf die schräge Nervensäge reduziert; das hat er nicht verdient. Ich mag es sehr, wenn er mal wieder das sprichwörtliche Kaninchen aus dem Hut zaubern darf :-)
Wie Thiel Nadeshda die Einzelheiten (besonders zu Boernes Gesundheitszustand) aus der Nase ziehen muss, ist auch sehr gut beschrieben. Sehr IC.
Jetzt freu ich mich auf den Epilog :-) *flöt*
baggeli
1. Jun 2013 07:51 (UTC)
Huhuuuuu!
Schön dass es dir gefällt! *freu* Leider habe ich den Epilog nicht mehr fertigbekommen gestern Nacht, und jetzt sitzen wir schon im Auto auf dem Weg ins Emsland zu einer Familienfreundlichkeit. (Edit: das war autocorrect *lol* Aber das Wort ist so schön, das lasse ich jetzt drin. Es sollte natürlich Familienfeier heißen :-P) Wird also wohl bis Montag dauern, wir kommen morgen erst spät zurück.

Und was Boernes Heldentum angeht, habe ich kein schlechtes Gewissen, das ist voll Canon. In 'Tempelräuber' erkennt er auch die Frau auf dem 20 Jahre alten Foto als die Selbstmörderin, die er obduziert hat. Also, ich bin voll im Rahmen geblieben. :-D

Edited at 2013-06-01 08:27 (UTC)
cricri_72
1. Jun 2013 13:49 (UTC)
Schöne Prompterfüllung! Ich finde es gar nicht so einfach, aus "Cocktails" irgendetwas anderes als das offensichtliche zu machen.

Abstrus fand ich es auch gar nicht - bedenklich hätte ich es jetzt nur gefunden, wenn Boerne am Anfang gar nicht angeschossen worden wäre und es sich bei der roten Flüssigkeit um eine verschüttete Bloody Mary gehandelt hätte ;) Aber das war doch nun wirklich ziemlich raffiniert.

Seitdem das Wort Intensivstation gefallen war, schrillten bei ihm sämtliche Alarmglocken.
Das ginge mir auch so ...

... und jetzt freue ich mich auf den Epilog, in dem dann hoffentlich auch Boerne selbst zu Wort kommt :)
baggeli
1. Jun 2013 14:04 (UTC)
Huhuuuuuuuuuuuuuu!
Wir fahren gleich ins Kino, Star Trek schauen *sing* *tanz*, aber vorher noch ganz schnell ein danke für deine Meldung!

Schöne Prompterfüllung... Abstrus fand ich es auch gar nicht
Gott sei Dank, da freue ich mich ^^

bedenklich hätte ich es jetzt nur gefunden, wenn Boerne am Anfang gar nicht angeschossen worden wäre und es sich bei der roten Flüssigkeit um eine verschüttete Bloody Mary gehandelt hätte
Also, auf die Idee wäre ich in meinem Leben nicht gekommen!! *kicher*

Bis dann!
cricri_72
1. Jun 2013 14:10 (UTC)
Viel Spaß!

Ich hab' es tatsächlich geschafft, ihn schon zu sehen - der erste Kinobesuch dieses Jahr ;)
baggeli
1. Jun 2013 14:13 (UTC)
Mein Bruder chauffiert uns grad, deshalb kann ich noch antworten. Hat es sich gelohnt? Ich habe so hohe Erwartungen, das ist immer schlecht... =D :P
cricri_72
1. Jun 2013 14:21 (UTC)
Auf jeden Fall!

Wobei mir der erste Reboot-Film noch ein bißchen besser gefallen hat; das lag aber vermutlich daran, daß ich da keine hohen Erwartungen hatte und umso positiv überraschter war. Und beim zweiten bin ich natürlich mit hohen Erwartungen rein ;)

Ich würde ihn jedenfalls gerne noch ein zweites Mal im Kino sehen, am liebsten im Original (und ohne 3D, das nervt) - aber vermutlich schaffe ich das dann doch nur auf DVD.
( 7 Kommentare — Kommentar hinterlassen )

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