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Titel: Zu kalt geworden
Bingo-Prompt: Ohrenschmerzen
Genre: Freundschaft, etwas h/c, etwas Humor
Zusammenfassung: Kaltes Wasser tut nicht nur Gutes
A.N. 1: Keine Ahnung, ob das für die Icebucket-Challenge gilt. Wenn nicht, egal. Ich nominiere sicherheitshalber mal niemanden.
A.N. 2: Ich nehme in diesem Text Bezug auf cricri_72s challenge, es ist besser, ihren Text zuerst zu lesen. Aber den kennt ihr ja sicher alle.)
Wörter: 2000


Nur noch ein paar Stunden, dann war Wochenende. Es wurde aber auch allerhöchste Zeit.

"HAT-SCHI!" Die explosionsartige Entladung kam so überraschend, dass der Stapel Befunde, den Silke gerade mühsam sortiert hatte, glatt vom Schreibtisch gefegt wurde.

"Grundgütiger, Alberich! Für Ihre geringe Körpergröße entwickeln Sie beim Niesen eine erstaunliche Resonanz!", erscholl es irgendwo in ihrem Rücken aus Richtung des Labors.

Silke machte sich nicht die Mühe, zu antworten, sie ließ lediglich mit einem Stöhnen ihren schmerzenden Kopf auf die Tischplatte fallen und konnte selber nicht sagen, was sie in diesem Augenblick am meisten nervte: dass die Arbeit der letzten Minuten zum Teufel war, Boernes teils amüsiert und teils unverschämter Tonfall oder ihre unangenehme Erkältung.

"Für solche Ausbrüche brauchen Sie eigentlich einen Waffenschein. Sie sollten mal bei Thiel vorsprechen, der kann Ihnen da bestimmt helfen. Und wenn Sie mich beim nächsten Mal bitte vorwarnen könnten, das hat mich gerade einen Objektträger gekostet…"

Boerne war eindeutig noch nicht mit ihr fertig, doch aufgrund ihrer schmerzenden, verstopften Ohren und der Tatsache, dass er sich nicht im gleichen Raum wie sie befand, hatte sie Mühe, ihm zu folgen. Also versuchte sie es gar nicht erst, sondern schloss für einen Moment die brennenden Augen, seufzte tief und ließ seinen gedämpften Monolog lethargisch über sich hinwegplätschern. Aber das war kein Problem, er schien ohnehin keine Antwort zu erwarten.

Es wurde ihr erst bewusst, dass sie über seinen Sticheleien eingedöst sein musste, als sie sacht an der Schulter berührt wurde.
Mühsam richtete sie sich ein wenig auf und öffnete die verklebten Augen - nur um in Boernes Gesicht zu starren, das sich keine zehn Zentimeter vor dem ihrem befand. Zu Tode erschrocken zuckte sie zurück. „HIMMELHERRGOTT NOCHMAL CHEF, WOLLEN SIE, DASS ICH EINEN HERZINFARKT KRIEGE?“

Der unmittelbar neben ihr kauernde Boerne hatte bei dieser heftigen Anfuhr einen Satz nach hinten gemacht und geriet dabei fast aus dem Gleichgewicht. In letzter Sekunde hielt er sich am Schreibtisch fest, verhinderte gerade so, auf seinem Allerwertesten zu landen.
Einigermassen verdattert rappelte er sich nun wieder auf, doch bevor sie eine verlegene Entschuldigung  stammeln konnte, hob er abwehrend die Hand und erstickte ihre Worte im Keim. „Sie müssen nicht brüllen, Alberich, ich höre sehr gut. Ganz im Gegensatz zu Ihnen, offensichtlich. Zumindest im Moment.“ Er zog die Augenbrauen zusammen und legte prüfend eine Hand in ihren Nacken, danach noch auf ihre Stirn. Dann glätteten sich seine Gesichtszüge ein wenig. „Kein Fieber, immerhin. Was ist das Schlimmste? Die Ohrenschmerzen?“

Silke, die sich gerade recht irritiert dabei ertappt hatte, dass sie ein Stück in sich zusammengesunken war und sich in seine Berührung gelehnt hatte, löste sich abrupt von ihm und ließ sich dann betont unauffällig in ihren Stuhl zurückfallen. „Woher wissen Sie, dass mir die Ohren wehtun?“, murmelte sie dabei heiser. Sie legte den Kopf schräg. „Sind Sie mit Thiel in diesem Volkshochschulkurs gewesen?“
„Wie meinen??“ Boernes Gesicht war nach dieser unsinnigen Frotzelei ein einziges Fragezeichen, er wirkte vollständig verwirrt. Das war ein Ausdruck, den man verdammt selten an ihm sah, Silke hätte gelacht, wenn es ihr nicht zu anstrengend gewesen wäre. So aber winkte sie nur ab. „Vergessen Sie’s.“

Boerne musterte sie noch einen Moment skeptisch, dann schüttelte er kurz, wie verwundert, den Kopf. „Thiel in der Volkshochschule?!“ Er ließ ein despektierliches Schnauben hören. „Also Alberich, wenn ich mich nicht gerade selber vom Gegenteil überzeugt hätte, hätte ich behauptet, Sie zeigen Symptome eines febrilen Deliriums.“
Er stützte sich nun am Tisch und an der Armstütze ihres Stuhls ab und kam wieder auf die Beine, dann steckte er die Hände in die Kitteltaschen und sah missbilligend auf sie hinab. „Was mussten Sie sich auch gleich zwei große Kübel mit Eiswasser über den Kopf schütten? Bei Ihnen hätte doch ein Sandkasteneimerchen locker gereicht. Sie sehen ja, was daraus geworden ist, mit der kalten Dusche haben Sie sich wirklich keinen Gefallen getan.“

Diesen belehrenden Tonfall konnte Silke gerade nun gar nicht vertragen. „Ach, hören Sie doch auf, Chef!“ Mürrisch funkelte sie ihn an, was allerdings  keinerlei Eindruck auf ihn machte - ihre tränenden, geröteten Augen ruinierten das Ergebnis sicher ein Stück weit, wie sie sich selbst eingestehen musste. „Die Eisdusche hat damit nicht das Geringste zu tun! Sie haben mich angesteckt, deshalb bin ich jetzt krank!“
Sie hatte den Satz noch nicht zu Ende gesprochen, als Boerne schon den Kopf zu schütteln begann und verneinend mit dem ausgestreckten Zeigefinger wedelte. „Na na na Alberich, versuchen Sie jetzt bloß nicht, mir den schwarzen Peter zuzuschieben! Es ist nun wirklich nicht meine Schuld, dass Ihr Immunsystemchen durch das kalte Wasser schlappgemacht hat. Bedanken Sie sich bei Thiel, der hat Sie nominiert.“
Er nutze den ausgestreckten Finger dann gleich noch, um sich mit seiner typischen Bewegung die Brille hochzuschieben und fügte voller Überzeugung hinzu: „Abgesehen davon ist der ausgewachsene grippale Infekt, den Sie da ausbrüten, wohl kaum auf meinen Schnupfen zurückzuführen.“

Silke, die sich gerade mit beiden Händen das Gesicht gerieben hatte, blieb glatt der Mund offenstehen. Entgeistert starrte sie ihn an. „Schnupfen?“
Boerne starrte nicht minder verständnislos zurück. „Ja. Schnupfen. Also Alberich, so schwerhörig wie Sie heute sind, sollten Sie aber dringend bei einem Kollegen der HNO vorspr…“
Silke ließ ihn nicht ausreden. „Schnupfen?? Machen Sie sich nicht lächerlich, Chef!" Das sollte wohl ein Witz sein. „Als ich am Mittwoch von Ihrer Vorlesung zurückgekommen bin, haben Sie mit 40 Fieber auf dem Sofa gelegen und nicht bemerkt, dass Thiel und Staatsanwältin Klemm vor Ihnen hockten und drauf und dran waren, den ärztlichen Notdienst anzurufen. Sie sind die letzten zwei Tage hier herumgekrochen wie ein Zombie, heute ist doch das erste Mal, dass Sie sich wieder einigermaßen auf den Beinen halten können!"

Boerne schien nach dieser Feststellung erst bewusst zu werden, wie schwer er mittlerweile gegen den Schreibtisch gesunken war. Mit dem Gesichtsausdruck eines Fünfjährigen, der mit der Hand in der Keksdose ertappt worden war, straffte er sich hastig wieder und wischte ihren Einwand dann mit einer abwertenden Bewegung beiseite. "Papperlapapp! 40 Fieber, wie kommen Sie denn auf die absurde Idee?? Ich habe keine Ahnung, was Sie sich da zurechtgemessen haben Alberich, aber...“

Das war ja wohl die Höhe! Vergessen war die Lethargie, energisch richtete sie sich auf und versuchte aufgebracht, ihm ins Wort zu fallen, doch er ließ ihr keine Chance und übertönte ihren heiseren Protest einfach. „... aber gut, gut, von mir aus! Beharren Sie darauf, dass Sie sich bei mir angesteckt haben. Ich sag‘ Ihnen was…" Er verengte die Augen und legte den Kopf schräg. "Das konnte nur passieren, weil ich mich verkühlt habe, nachdem Sie nicht besseres zu tun hatten, als mich mit Eiswürfeln zu übergießen. Also." Er zuckte mit den Schultern. „Sie sehen, Sie können es drehen und wenden wie sie wollen: Sie haben das ganz allein sich selbst zuzuschreiben.“

Völlig baff starrte Silke ihn an und wusste beim besten Willen nicht, was sie zu dieser Feststellung noch sagen sollte. Schließlich ließ sie nur ergeben den Kopf gegen die Stuhllehne fallen, drehte sich zurück zum Schreibtisch und brummte ein ungläubiges: „Ich bin gerade so unfassbar müde…“ in ihren nicht vorhandenen Bart.
„Ja, das sieht man Ihnen an.“
Silke schnaubte leise, ihr beißender Sarkasmus war wieder einmal vollständig an Boerne vorbeigegangen.
„…und deshalb werden Sie jetzt nach Hause fahren.“
Mit diesem Nachsatz hatte sie nun allerdings nicht gerechnet. Verwundert sah sie noch einmal auf und blickte in müde und dabei eindeutig besorgte Augen.

Seiner Aufforderung zu folgen war ein mehr als verlockender Gedanke, aber es kam nicht in Frage. Es würde schon zu zweit schwer werden, die unerledigten Arbeiten noch vorm Wochenende abzuschließen und so schlecht wie er immer noch aussah, hatte er allein überhaupt keine Chance. „Vergessen Sie’s. Sie sind doch selber noch nicht wieder fit, ich lasse Sie hier nicht alleine. Ich bleibe, so wie Sie geblieben sind.“ Was er konnte, konnte sie auch, die paar Stunden würde sie schon noch durchhalten. Entschlossen kratzte sie all ihre verbliebenen Kräfte zusammen, setzte sie sich wieder auf und wandte sich den durcheinandergewirbelten Befunden zu, die Boerne wohl aufgehoben und zurück auf ihren Schreibtisch gelegt haben musste.

Sie hatte gerade damit begonnen, die Zettel ein zweites Mal zu sortieren, als ein leises „Alberich, bitte“, sie mitten in der Bewegung stocken ließ. Boerne hatte so ernst geklungen, dass sie sich erneut zu ihm umdrehte.
Erst als sie ihn ansah, redete er weiter. „Dass ich hiergeblieben bin, war ehrlich gesagt nicht die beste meiner Ideen. Und ich werde nicht zuschauen, wie Sie den gleichen Fehler machen.“

Ziemlich perplex über diesen seltenen Anflug von Aufrichtigkeit und Einsicht ließ Silke die Hände mit den Befunden nochmals sinken und fixierte den Mann, der sich seinerseits zurück gegen den Schreibtisch gelehnt hatte und sie über seine Brille hinweg musterte. „Sie sollten sich jetzt dringend ins Bett packen, vorzugsweise mit Zwiebelsäckchen auf den Ohren. Beides ist hier im Büro nicht möglich. Also.“ Ein leichtes Lächeln huschte über sein blasses Gesicht, als er eine auffordernde Kopfbewegung Richtung Tür machte. „Ziehen Sie sich um.“
Sie konnte nicht anders, als dankbar zurückzulächeln, doch ihr Entschluss stand fest. „Chef, das ist nett, aber…“

Zum wiederholten Mal in den letzten Minuten kam sie nicht dazu, ihren Satz zu beenden, denn in diesem Moment wurde die Schiebetür geöffnet und Herbert Thiel trat in den Raum. „So, der Krankentransport ist da!“ rief er, während er schwungvoll auf sie zu marschierte. „Na, wo ist denn der Patient?“

„Da!“ Boerne und sie hatten praktisch gleichzeitig aufeinander gezeigt und Silke konnte ein heiseres Kichern nicht unterdrücken, als sie sah, wie der Professor ob ihrer Geistesgegenwart die Augen zur Zimmerdecke verdrehte. Dann seufzte er und brummte in Richtung des älteren Mannes: „Natürlich sollen Sie Frau Haller heimfahren, das ist doch wohl unverkennbar.“
Die mürrische Antwort prallte an Thiel senior ab; er blickte nur stirnrunzelnd zwischen ihnen hin und her und tat wie immer ungefragt seine Meinung kund. „Ehrlich gesagt sehen Sie keinen Deut besser aus.“
Silke kicherte nochmals, als Boerne den älteren Mann indigniert ansah, doch bevor er seinem Unmut Luft machen konnte, fuhr er völlig unvermittelt herum und nieste ein paarmal so heftig, dass ihm fast die Brille von der Nase flog und er sich für einen Moment am Schreibtisch festhalten musste.

„Chef! Alles ok?“ Besorgt über diese offensichtliche Unsicherheit war Silke auf die Füße gekommen, zeitgleich war Herbert Thiel einen Schritt vorgetreten und hatte Boernes Oberarm umfasst. „Hoppla, Professor. Vielleicht sollten Sie sich das mit der Heimfahrt doch noch mal überlegen.“

Er trat einen Schritt zurück, als Boerne sich nach ein paar Sekunden straffte und sich aus seinem Griff löste, drehte sich dann und stapfte in seiner üblich lebendigen Art Richtung Tür. „Wer mit will, muss jetzt mal Gas geben. Ich muss noch im Präsidium vorbei, Frankie hat eben angerufen, er meint, er brütet was aus.“

Auf die Worte hin warf Boerne ihr mit hochgezogenen Augenbrauen einen Blick zu. „Sehen Sie’s? Sehen Sie’s, Alberich? Das kommt davon, wenn sich erwachsene Menschen einen Eimer Eiswasser über den Kopf schütten. Ich sage es doch die ganze Zeit!“
Herbert Thiel, der inzwischen an der Tür angekommen war, wandte sich noch einmal um und winkte ab. „Quatsch, die Eisdusche hat damit nichts zu tun. Er sagt, er hat sich bei Ihnen angesteckt. So, wer auch immer mitwill, ich warte im Wagen.“ Damit war er aus der Tür.

Silke merkte wie ihre Mundwinkel zuckten, als Boerne ein ungläubiges: „Ich bin gerade so unfassbar müde…“ in seinen Bart brummte. Sacht drückte seinen Arm. „Ja, das sieht man Ihnen an. Und deshalb werden Sie jetzt mit uns nach Hause fahren. Na kommen Sie.“
Entgegen ihrer Erwartungen kam von Boerne keine zynische Antwort mehr sondern nur einen müder, nur noch wenig kämpferischer Blick. Schließlich nickte er. „Na gut. Die Arbeit läuft nicht weg. Ganz im Gegensatz zu Ihrer Nase.“ So ganz konnte er die Stichelei dann doch nicht lassen.

Silke lächelte, als sie sich bei ihm einhakte und sich von ihm zum Garderobenhaken führen ließ.
Endlich Wochenende. Es wurde aber auch allerhöchste Zeit.

Comments

( 9 Kommentare — Kommentar hinterlassen )
cricri_72
30. Sep 2014 21:57 (UTC)
„Quatsch, die Eisdusche hat damit nichts zu tun. Er sagt, er hat sich bei Ihnen angesteckt. So, wer auch immer mitwill, ich warte im Wagen.“
Spätestens hier habe ich wirklich laut gelacht. Herbert ist der beste :)

Aber Silke und Boerne schlagen sich auch klasse!

Und ich bin der Meinung, daß das die Herausforderung voll erfüllt - dafür muß man den Moment ja nicht "live" miterleben.

Was mussten Sie sich auch gleich zwei große Kübel mit Eiswasser über den Kopf schütten?
Ich wußte es ja immer, Silke ist hart im Nehmen ;)

Und jetzt muß ich ins Bett. Ganz dringend ...
baggeli
1. Okt 2014 12:24 (UTC)
Spätestens hier habe ich wirklich laut gelacht. Herbert ist der beste :)
Hehe. Ich mag ihn auch ^^

Und ich bin der Meinung, daß das die Herausforderung voll erfüllt - dafür muß man den Moment ja nicht "live" miterleben.
Genau da war ich mir nicht sicher... in der Erklärung in deinem Header steht nichts dazu und ehrlich gesagt war ich zu faul zu suchen.

Ich wußte es ja immer, Silke ist hart im Nehmen ;)
Ach ich dachte, wenn du dich an Captain Picard bedienst, kann ich mal bei AP bedienen *lol*


Edited at 2014-10-01 19:17 (UTC)
cricri_72
1. Okt 2014 21:14 (UTC)
kann ich mal bei AP bedienen
Klingt ... interessant. JJL habe ich ja irgendwo en passant gesehen, vielleicht sollte ich mal nach dem nassen AP googlen ...
baggeli
1. Okt 2014 21:21 (UTC)
https://www.facebook.com/video.php?v=688849441198102
Kann man das als nicht facebooker sehen? Ich weiß es nicht.
cricri_72
1. Okt 2014 21:25 (UTC)
Ja kann man! Oh Gott, der Schnurrbart und der Ringelpulli ... Sieht aus, als würde er am Anfang des letzten Jahrhunderts auf dem Jahrmarkt den Hau-den-Lukas betreiben ;)
baggeli
1. Okt 2014 21:27 (UTC)
*lol*
Ja, echt. Den Schnauzer hatte der ja die Tage auch noch, als Mara_Thoni ihn gesehen hat. Aber bald muss der wohl weg... wann ist Drehstart? Nächste Woche oder so? Anfang übernächster Woche?
(Kaspar Heidelbach führt Regie... oh Mann. Der hat nach "Summ summ summ" aber echt was gutzumachen!!)
cricri_72
2. Okt 2014 05:30 (UTC)
Ich hab' heute morgen nochmal in die Kommentare geschaut und mich sehr über den "nostalgischen Badeanzug für Herren" (ja, das schoß mir auch durch den Kopf!) und das "kabelgebundene Telefon" amüsiert ;)

Drehstart etc. kriege ich meistens nur über Dich mit - d.h. ich weiß es nicht ;) Aber ich freu mich, wenn sie wieder drehen!
mara_thoni
1. Okt 2014 08:28 (UTC)
sehr geil :-D

*spendiert eine Runde heißen Tee mit Honig für alle*
baggeli
1. Okt 2014 12:25 (UTC)
sehr geil :-D
*lol*
Schwachsinn. Aber ein Bingo-Prompt... also. ^^

*spendiert eine Runde heißen Tee mit Honig für alle*
Der könnte ihnen guttun... :D

Edited at 2014-10-01 19:17 (UTC)
( 9 Kommentare — Kommentar hinterlassen )

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