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Bingo-Prompt 2

Titel: Was für ein Tag...
Fandom: Tatort Münster
Prompt: Gratulation
Medium: Fanfiction
Zusammenfassung: Seufzend zog Thiel sich die Bettdecke bis über die Nasenspitze und gratulierte sich selbst sarkastisch zu der Tatsache, dass er seit seinem Umzug nach Münster von Menschen umgeben war, denen es immer wieder gelang, sein Leben ins Chaos zu stürzen...
Anmerkungen: Der Tatsache zum Trotz, dass in Der Frauenflüsterer auf Thiels Führerschein als Geburtsdatum der 6.12.1960 zu sehen ist, halte ich mich an die Episode Das ewig Böse, in der Thiel im Sommer Geburtstag hat.
Diese kleine, sinnfreie Geschichte ist eine missing scene zu Das ewig Böse und spielt, nachdem Thiel der Strom abgestellt wird und bevor er in der Villa der Stettenkamps die Mörderin überführt.
A.N.: Farfie, noch eine kleine Geburtstagsgeschichte für dich! Alles Gute und ich hoffe, du hattest einen besseren Tag als Thiel! =D



Seufzend zog sich Thiel die Bettdecke bis über die Nasenspitze und gratulierte sich selbst sarkastisch zu der Tatsache, dass er seit seinem Umzug nach Münster von Menschen umgeben war, denen es immer wieder gelang, sein Leben ins Chaos zu stürzen.
Oft genug war Boerne derjenige, der alles auf den Kopf stellte, aber diesmal war es sein Vater gewesen, der Thiels ohnehin gerade sehr stressigen Tagen durch seine Machenschaften (und Unterlassungen) die Krone aufgesetzt hatte.
Mit schmerzvoller Mine tastete Thiel über die Beule, die er sich im Bad geholt hatte, als er sich im Stockdunkeln die Zähne putzen musste; denn pünktlich um Mitternacht hatten die Stadtwerke ihm den Strom abgestellt, weil entgegen der Versprechungen seines Vaters sein Konto immer noch leer und das verliehene Geld nicht zurücküberwiesen war.

Aber nicht nur wegen dieser Beule und des Ärgers über seinen Vater hatte er die halbe Nacht wachgelegen und gegrübelt. An ihm hatte die Tatsache genagt, dass außer Herbert und ein paar alten Bekannten aus Hamburg niemand an seinen gestrigen Geburtstag gedacht hatte; vor allem nicht sein Sohn aus Neuseeland, dabei wäre ein kurzer Gruß von ihm das mit Abstand wichtigste für Thiel gewesen.

Er hatte also seinen Abend in Gesellschaft von Boerne verbracht und mit ihm den aktuellen Fall durchdiskutiert, statt wie in den Jahren zuvor mit einem leckeren Bierchen in der Hand immer wieder eine fröhliche, ungelenk gebastelte Karte anzuschauen und sich schmunzelnd über deren Inhalt zu freuen.
Kurz nach Mitternacht hatte er sich seinen Frust von der Seele geredet und dabei erwähnt, dass sein Geburtstag gerade vorbei war. Boernes zynisches herzliches Beileid! daraufhin war wohl der absolute Tiefpunkt des gestrigen Abends gewesen.

Noch einmal seufzend rieb Thiel sich die Augen und strampelte dann die Bettdecke weg. Wenigstens hatte ihn das Gespräch mit Boerne auf eine neue Idee gebracht; die Stettenkamps logen, was den Mord anging, und heute würde er die Staatsanwältin mit in die Villa schleppen und in ihrem Beisein die Mörderin überführen. Wenn er nicht vorher vor Hunger zusammengebrochen war.

Leicht wankend machte er sich auf ins Bad. Glücklicherweise war es nun so hell, dass er sich nicht wieder den Schädel einschlug, als er sich für den Tag fertigmachte.
Kaum hatte er sich angezogen und einen Schluck kalten Kaffee vom Vortag genommen, als wie wild an seine Tür gehämmert wurde. Klar, die Klingel funktionierte wohl auch nicht. Thiel seufzte. Das konnte nur einer sein!

Mürrisch riss er die Türe auf und gleich danach seine Augen, als ihm ein schwarzes, totschlägerähnliches Ding fast ins Gesicht gerammt wurde.
Erschreckt wich er zurück. „Meine Güte, was ist das denn?“

„Eine Taschenlampe!“ kam die selbstzufriedene Antwort seines Nachbarn. Boerne wippte auf den Zehen, als er ihn über den Rand seiner Brille hinweg musterte. „Ich dachte, die können Sie brauchen - wer weiß, wie lange Sie noch ohne Strom auskommen müssen bei Ihrer desolaten finanziellen Situation.“
„Feinfühlig wie immer.“ Kopfschüttelnd drehte Thiel sich um.
„Etwas mehr Dankbarkeit hätte ich schon erwartet!“ rief Boerne ihm aus dem Flur hinterher.
Thiel hielt es nicht für nötig, ihm zu antworten sondern machte sich auf die Suche nach seinen Schuhen. Aber statt dass Boerne den Wink verstand und verschwand, marschierte er einfach mit in die Wohnung.
Als Thiel seine Schuhe gefunden hatte und sich seufzend auf einen Küchenstuhl fallen ließ, um sie anzuziehen, lehnte Boerne sich mit verschränkten Armen an die Küchenarbeitsplatte und sah sich um. „Soll ich Ihre Lebensmittel in meinem Kühlschrank lagern, so lange Sie keinen Strom haben?“ fragte er völlig unvermittelt. „Das verdirbt Ihnen doch alles!“
Überrascht blickte Thiel auf. Für eine Sekunde war er dankbar; aber dann holte ihn die bittere Realität wieder ein. „Das ist nicht nötig, da ist nur Bier drin. Das wird nicht schlecht“, brummte er.
Boerne runzelte die Stirn. „Sie nehmen mich auf den Arm, oder?“ Noch während er sprach, drehte er sich um und öffnete wie selbstverständlich den Kühlschrank. Mit einem fassungslosen Gesichtsausdruck wandte er sich danach zu Thiel zurück. „Der ist ja tatsächlich völlig leer. Sie meinten das gestern also wirklich ernst, dass Sie seit vier Tagen nichts gegessen haben?“

Thiel hatte seine Schuhe inzwischen zugebunden und richtete sich auf. „Nee, da hab‘ ich übertrieben. Nadeshda hat vorgestern ein paar Kekse mit ins Präsidium gebracht.“
Boernes ungläubiges Kopfschütteln ignorierend, schnappte er seinen Schlüssel von der Anrichte und drängte sich an seinem Nachbarn vorbei. „Ich muss los, Boerne. Die Klemm wird bestimmt erst mal Terz machen, wenn ich ihr vorschlage, bei Stettenkamps einen Lokaltermin durchzuführen. Aber das zieh‘ ich heute durch, das garantiere ich Ihnen.“

Als er auf sein Rad zusteuern wollte, hielt Boerne ihn zurück. „Das lassen Sie mal stehen, Sie fahren mit mir."
Wie üblich interessierten seine Proteste Boerne nicht sonderlich, Thiel wurde einfach an den Schultern gefasst, ins Treppenhaus geschoben und fand sich ruck-zuck im Porsche seines Nachbarn wieder. Aber Boerne selber nahm nicht gleich hinter dem Lenkrad Platz; Thiel beobachtete leicht ungeduldig durch die Seitenscheibe, wie er sein Handy
am Ohr hatte und sprach. Eine halbe Minute später hatte er sein Telefonat beendet und stieg dann ebenfalls ein.




Der Kommissar schloss seufzend die Augen, als Boerne den Wagen durch den Münsteraner Berufsverkehr lenkte; er war schrecklich müde, diese Nacht war ein wirklicher Krampf gewesen. Mit einem Ohr lauschte er Boernes Monolog über das Wetter, die Stettenkamps und die Vorteile der neuesten Golfschlägergeneration, bis sein Kollege plötzlich scharf abbremste und den Wagen in einer Parklücke abstellte.
Irritiert hob Thiel den Kopf und blickte sich um. „Das ist doch noch nicht das Präsidium? Mensch Boerne, ich muss zur Arbeit, wo sind wir denn hier?“
Boerne stieg aus, umrundete das Auto und riss Thiels Tür auf. „Ich muss hier ganz kurz etwas erledigen, kommen Sie.“  Wie schon zuvor bekam Thiel keine Gelegenheit zu Einwänden, er wurde am Arm gepackt und kraftvoll aus dem Auto gezerrt. Verwundert registrierte er, dass sein exzentrischer Nachbar ihn gerade in ein stadtbekanntes Café schleppte und ehe er sich’s versah, hatte Boerne ihn zum Tresen dirigiert.

Einer der Mitarbeiter nahm sie wahr und kam direkt auf sie zugestürmt. "Professor Boerne! Wie schön, dass Sie uns mal wieder beehren, ich habe Sie lange nicht gesehen!"
Weltmännisch schüttelte Boerne dem Mann die Hand. "Guten Morgen, Antonio! Ich wollte mit meinem werten Kollegen hier ein wenig Ihr ausgezeichnetes Frühstücksbuffet dezimieren. Sie haben einen Tisch für uns?"

Gleich ganz geschäftig wies der Kellner auf eine Nische am Fenster. „Das ist unser bester Platz. Ich schlage vor, Sie bedienen sich jetzt an unserer reichhaltigen Auswahl und machen es sich dann hier bequem. Ich decke den Tisch umgehend für Sie ein.“ Mit diesen Worten verschwand er.
Der perplexe Thiel blieb erst einmal wie angewurzelt stehen, bis Boerne ihm einen ziemlich unsanften Schubs in die richtige Richtung gab. "Nun gehen Sie schon, Thiel. Das Essen hier ist wirklich gut. Na kommen Sie, ich lade Sie ein."

Thiel wandte sich zu seinem Kollegen um. "Aber ich muss doch ins Präsidium", sagte er lahm, obwohl ihm das Wasser im Mund zusammenlief. Allein der wunderbare Duft des frischen Kaffees machte ihn fast schwindelig.
Boerne winkte ab. "Ist alles geklärt, Nadeshda weiß, dass Sie erst in einer Stunde kommen. Sie versucht inzwischen, Frau Klemm zu diesem Termin bei den Stettenkamps zu überreden." Als Thiel immer noch ungläubig zögerte, wurde er von Boerne an den Schultern gefasst und rigoros Richtung Buffet geschoben. "Na, machen Sie schon. Ich komme auch gleich." Ein amüsiertes, fast fröhliches Lächeln erhellte Boernes Züge und nun ließ Thiel sich nicht mehr lange bitten. Er murmelte ein heiseres "Danke" und bewegte sich beinah ehrfürchtig auf die reich gefüllte Theke zu. Dort nahm er sich seines wahnsinnigen Hungers zum Trotz die Zeit, ein wahres Traumfrühstück zusammenzustellen und wanderte dann zu dem Tisch, den der Kellner ihnen gezeigt hatte.
Boerne saß noch nicht dort, aus den Augenwinkeln sah Thiel, dass er bei dem Mitarbeiter des Cafés stand und sich angeregt unterhielt. Aber das war Thiel egal, er konnte einfach nicht mehr warten und begann, zu essen. Nach den ersten paar Bissen fühlte er sich wie im Himmel.


Thiel hatte nach einer Portion Rührei mit Speck einen Pfannkuchen vernichtet und war gerade bei seinem zweiten Brötchen angekommen, als Boerne sich endlich zu ihm gesellte. Er hatte nur eine Tasse Kaffee in der Hand.
Irritiert blickte Thiel auf. „Wolln Sie dnn nix essn?“, fragte er mit vollem Mund.
Boerne schüttelte nur missbilligend den Kopf. „Ab dreißig Gramm wird’s undeutlich, Thiel. Also ehrlich, ich glaube, Sie haben keinerlei Kinderstube genossen.“ Seiner Schelte zum Trotz schlich sich ein leichtes Grinsen auf sein Gesicht. „Und um Ihre Frage zu beantworten: ich habe längst gefrühstückt.“
Etwas irritiert schluckte Thiel den Bissen in seinem Mund herunter. „Also sind Sie nur wegen mir hierhergekommen?“ Er ließ sein Brötchen sinken und wusste nicht, ob er sich freute, oder ob ihm das unangenehm war.
„Ich kann doch nicht zuschauen, wie sie bei Stettenkamps aus den Schuhen kippen, nur weil Sie seit Tagen nichts Gescheites zwischen die Zähne bekommen haben.“ Boerne lehnte sich zurück und rührte in seinem Kaffee.
Thiel wollte gerade erwidern, dass ihm ein einfaches Brötchen durchaus gereicht hätte, aber als er den Mund öffnete, winkte sein Nachbar ab. „Thiel, sparen Sie sich Ihre Vorträge. Sie reden doch sonst keine drei Worte freiwillig, da müssen Sie das gerade jetzt auch nicht tun. Essen Sie. Und sehen Sie’s als verspätetes Geburtstagsgeschenk.“
Thiel konnte nicht anders, er strahlte Boerne an, dann wandte er sich wieder mit Gusto seinem Essen zu. Dieser Tag würde besser werden als der vorherige, dessen war er sich sicher.




An diesem Abend streckte Thiel sich hundemüde in seinem Bett aus.
Der Tag war tatsächlich ziemlich gut verlaufen; der Lokaltermin war ein voller Erfolg gewesen, sie konnten die Mörderin von Franz Stettenkamp überführen. Frau Klemms Gratulation nach dieser Leistung war ihm runtergegangen wie Öl. Danach hatte er seinen Vater ausfindig gemacht, sich endlich sein Geld zurückbeschafft und schon mit den Stadtwerken Kontakt aufgenommen; am nächsten Vormittag würde der Strom wieder angestellt sein. Dank eines Verlängerungskabels, das der heute wirklich großmütige Boerne quer durch den Flur gelegt hatte, war es Thiel sogar möglich gewesen, das Fußballspiel im Fernsehen zu schauen, das er so gerne sehen wollte. Und auf seinem Nachttisch stand eine selbstgebastelte Geburtstagskarte, die schon vor einiger Zeit in Neuseeland abgeschickt worden war und den vielen Knicken nach zu urteilen eine recht turbulente Reise hinter sich hatte.


Seufzend zog Thiel sich die Bettdecke bis über die Nasenspitze und gratulierte sich selbst zu der Tatsache, dass er in Münster gelandet war. Hier wurde es nie langweilig, dafür sorgten die Menschen, die ihn umgaben.
Er hatte er ein Lächeln im Gesicht; heute Nacht würde er gut schlafen können.


Comments

( 10 Kommentare — Kommentar hinterlassen )
cricri_72
20. Sep 2012 19:55 (UTC)
Ha! Ich habe in der gleichen Minute meine Freundesseite aufgerufen, als Du gepostet hast! :D

Und lustigerweise hatte ich genau in diese Richtung auch gedacht, eben auf der Heimfahrt. Vielleicht, weil wir gerade über Geburtstage, Gratulationen usw. geredet hatten ;) Und mich hat in dieser Episode schon immer gestört, daß Boerne nicht dafür sorgt, daß Thiel was zu essen kriegt ...

Also hast Du mit mir schon mal eine zufriedene Leserin :D

Boernes Erkenntnismoment mit dem Kühlschrank ist klasse. Und Thiels Antwort mit den Keksen auch, sehr IC

„Ab dreißig Gramm wird’s undeutlich, Thiel.
*snicker*
wo er recht hat ...
baggeli
20. Sep 2012 20:23 (UTC)
Huhuuuu! Freut mich, wenn es dir gefällt!

Für mein persönliches Wohlbefinden brauche ich auch immer, dass einer sich um den anderen (in diesem Fall Boerne sich um Thiel) kümmert; geht ja gar nicht, den Mann so leiden zu lassen. Und wenn die im Fernsehen keine Zeit für so etwas haben, schreiben wir uns das halt selbst. ;o)

(Meinst du, der Gratulations-Prompt ist damit erfüllt? Ich bin mir irgendwie nicht so sicher... aber etwas anderes ist mir nicht eingefallen)
cricri_72
20. Sep 2012 20:35 (UTC)
Klar doch! Es hieß doch, daß man die Begriffe weit auslegen kann. Und hier hast Du ja mindestens Thiel, der sich selbst gratuliert, Boernes ironisches "Herzliches Beileid", die Erinnerung an andere Gratulanten ...

geht ja gar nicht, den Mann so leiden zu lassen
Allerdings - am Ende fällt er noch vom Fleisch ;)

Edited at 2012-09-20 20:36 (UTC)
baggeli
20. Sep 2012 20:38 (UTC)
Na, dann bin ich ja beruhigt. =D

(Hehe, schon lustig, dass wir unabhängig voneinander die beiden haben unglücklich sein lassen an ihrem Geburtstag und dann schnellstmöglich alles wieder geradebiegen. Ist wohl der Wunsch nach einer heilen Welt...)
veradee
20. Sep 2012 19:59 (UTC)
dass in Der Frauenflüsterer auf Thiels Führerschein als Geburtsdatum der 6.12.1960 zu sehen ist

Und ich dachte die ganze Zeit, ich wäre die einzige, der das aufgefallen ist. :)

Eine sehr schöne Wohlfühl-Geschichte! Ich mag die kleine Rahmenhandlung, die sich dann doch in ganz wesentlichen Punkten unterscheidet.

Die Einladung zum Frühstück war natürlich besonders nett von Boerne, aber ich fand ja schon die Frage nach den verderblichen Dingen im Kühlschrank sehr sympathisch. :)
baggeli
20. Sep 2012 20:26 (UTC)
Hallo Vera!

Und ich dachte die ganze Zeit, ich wäre die einzige, der das aufgefallen ist. :)
Ooooh, mit solchen Sachen bin ich ganz pingelig. Das ist mir sofort aufgefallen.

Ich mag die kleine Rahmenhandlung, die sich dann doch in ganz wesentlichen Punkten unterscheidet.
Ich dachte, ich kann das so ganz gut einbetten, ohne dass es mit der Story aus dem Fernsehen kollidiert.

Und manchmal kann Boerne doch nett sein; zumindest in den alten Folgen, in den späteren ja leider nicht mehr so. ;o)

Edited at 2012-09-20 20:40 (UTC)
readonly56
20. Sep 2012 20:04 (UTC)
Ich an Boernes Stelle hätte ja einfach Thiels Stromrechnung bezahlt, aber ich denke wohl zu pragmatisch ;) - und außerdem hätte das keine so hübsche Geschichte ergeben :)
baggeli
20. Sep 2012 20:29 (UTC)
Huhuuu Gabi!

Ich an Boernes Stelle hätte ja einfach Thiels Stromrechnung bezahlt

Ich denke, das würde Boerne nicht machen und Thiel wahrscheinlich auch nicht wollen. Aber so ein Essen, das ist was anderes... ich frage mich allerdings, wie Thiel reagiert hätte, wenn er gewusst hätte, dass Boerne nichts isst. Vielleicht hätte sein Stolz sogar noch über den Hunger gesiegt. Naja, vielleicht aber auch nicht. *zwinker*
heathersparrows
21. Sep 2012 10:21 (UTC)
Boerne hat ja gut für Thiel gesorgt. Das passt zu ihm. Sehr witzig geschrieben in der Art, wie Thiel gar nicht gefragt wird. Er hat ja so Recht: Mit den Kollegen um sich rum wird ihm nie langweilig.
baggeli
21. Sep 2012 11:10 (UTC)
Hehe, mit Nebensächlichkeiten - wie sich des Einverständnisses seines Nachbarn zu versichern - würde Boerne sich doch nie unnütz aufhalten. =D

Schön, wenn es dir gefallen hat!
( 10 Kommentare — Kommentar hinterlassen )

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