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Bingo-Story: Distanzbeziehung

Titel: Distanzbeziehung
Bingo-Prompt: Distanzbeziehung
Genre: öhm... Kitsch? Ich fürchte, der überwiegt am Ende. Ja. Eindeutig. *räusper*
Zusammenfassung: Boerne weiß so viel... aber manchmal braucht auch er verdammt lange, bis ihm etwas klar wird.
Wörter: ~1700
A.N.: Bingo ist an allem schuld. Normalerweise hätte ich sowas nie geschrieben. Nie.


„Ja. Ja! Bis demnächst…. Ja, ich… Ja! AUF WIEDERSEHEN! Aber bloß nicht so bald!“ Die ununterbrochen weiterpalavernde, sich Gott sei Dank endlich treppab entfernende Stimme schließlich ignorierend, schlug Boerne die Wohnungstüre zu. Erschöpft ließ er sich mit dem Rücken gegen das weiße Holz sinken und schloss die Augen. Schloss die Augen vor dem Chaos, das vor gefühlten Ewigkeiten einmal seine aufgeräumte, elegante Wohnung gewesen war. Die Betonung lag hierbei auf war.
Wie seine Nichte, ihres Zeichens ein mittlerweile immerhin volljähriger Teenager, von dem man doch ein gewisses Verantwortungsgefühl erwarten sollte, innerhalb weniger Tage die kompletten Räumlichkeiten so hatte verwüsten können, war ihm schlicht ein Rätsel – solch ein Chaos zu veranstalten hatte sie nicht einmal als Fünfjährige geschafft. Am schlimmsten sah es im Bad aus… Boerne war sich nicht sicher, ob er es je in seinen Originalzustand zurückversetzen können würde.

Nach einigen tiefen Atemzügen straffte er sich ein wenig und schob sich seine Brille hoch. Dann machte er einen vorsichtigen Schritt ins Wohnzimmer. Und noch einen. Und versuchte herauszufinden, wo er mit dem Aufräumen am besten anfangen sollte.

Schließlich löschte er als erstes all die schrecklichen Radiosender, die Betty ohne Rücksprache in seiner Stereoanlage eingespeichert hatte, legte die CD mit Brahms Klavierkonzert Nr. 2 in den Spieler, um seine Anspannung zu mindern und sich auf seine inneren Kraftquellen zu besinnen und begann mit der Arbeit.

Da Hanne erst gegen 23 Uhr in Münster gelandet war und es schließlich bis nach Mitternacht gedauert hatte, bis er seine redselige Schwester und ihre mürrische Tochter aus der Wohnung komplimentiert hatte, zogen sich die Aufräumarbeiten bis tief in die Nacht. Und während er alle Möbel zurück an ihre ursprünglichen Positionen rückte, das Sofa wieder zu einem Sitzmöbel umfunktionierte, das Bettzeug abzog, Decke und Kissen verstaute und all die Dinge wieder in Ordnung brachte, um die sich zu kümmern während Bettys Aufenthalt einfach keinen Sinn gemacht hatte, kreisten seine Gedanken um nichts anderes als seine verzogene Nichte.
Ein Mädchen ihres Alters sollte doch Herrgott nochmal in der Lage sein, Chipskrümel zusammenzufegen, leere Kekspackungen, Kaugummipapiere und Klatschzeitschriften zu entsorgen und mit Lippenstift beschmierte Tassen in die Spülmaschine zu räumen. Aber das war im Falle Bettys wohl zu viel verlangt gewesen.
Immerhin konnte man nach ihrem Auszug das Bad wieder betreten, ohne Gefahr zu laufen, auf überschwemmten Fliesen oder achtlos auf den Boden geworfene Wäsche auszurutschen. Und die drei Bruttoregistertonnen Schminkutensilien waren von allen Ablageflächen verschwunden. Ganz zu schweigen von der Batterie an Haarstylingprodukten, die plötzlich vor seinem Spiegel gestanden hatten, während er seine Rasiersachen schließlich unten im Schrank neben dem Putzeimer wiedergefunden hatte.
Es war eine Tatsache, Betty hatte in drei Wochen mehr Chaos in der Wohnung  angerichtet, als es seine Frau in ihrer dreijährigen Ehe geschafft hatte.

Naja, er sollte Betty nicht ganz allein die Schuld an ihrem desolaten Verhalten geben, das war wohl nicht angemessen. Was sollte man erwarten? Bei der Erziehung, die sie genossen hatte, war ja von vornherein Hopfen und Malz verloren gewesen. Eins ihrer Elternteile gondelte schließlich immer in der Weltgeschichte herum, schon seit sie ein Kleinkind gewesen war… entweder verschwand Bettys Vater für Monate auf Montage, um in den gottverlassensten Winkeln dieser Erde irgendwelche Kraftwerke zu bauen, oder aber Hanne ging wieder einmal ihren philanthropischen Neigungen nach und weilte mit „Zahnärzte für den Frieden“ in Busch oder Wüste und versorgte die Gebissruinen irgendwelcher von der Zivilisation abgeschnittener Nomadenvölker. Und diese Aktivitäten waren den beiden eindeutig wichtiger gewesen als die Erziehung ihrer Tochter.
Es war ja klar, dass sich solche Zustände auf ein Kind hatten auswirken müssen. Das was Hanne und ihr Mann eine Ehe nannten, war bestenfalls eine Distanzbeziehung, mehr sicher nicht. Eine Distanzbeziehung  über oftmals tausende von Kilometern, verbunden mit monatelangen Trennungen.

Aber immerhin: sie lebte seit Jahren in einer Beziehung. Was weiß Gott mehr war, als er von sich selbst behaupten konnte.

Die plötzliche – und unerwartet schmerzhafte - Erkenntnis, dass er seit mittlerweile fünf Jahren allein war und es irgendwie auch nicht so aussah, als würde sich das in naher Zukunft ändern, kostete Boerne den Rest der Nacht.

All die Jahre hatte er sich nicht gestattet, über das Thema nachzugrübeln. Aber nun hatte es ihn mit Gewalt eingeholt.
Statt zumindest noch ein paar kurze Stunden Ruhe zu finden, wälzte er sich herum, während seine Gedanken kreisten: um das, was ihm fehlte und vor allem um die Frage, wonach genau er eigentlich suchte.
Eine wirkliche Antwort fand er nicht.

---

Dass er am Schreibtisch eingeschlafen sein musste, wurde ihm erst bewusst, als sich eine Hand sacht auf seine Stirn legte und eine beunruhigte Stimme neben ihm flüsterte: „Chef? Was ist denn heute bloß los mit Ihnen? Sie werden mir doch nicht krank?“
Noch ganz benommen hob er den Kopf von seinem Arm und richtete sich auf, öffnete dabei mühsam die Augen.
Seine Assistentin stand ganz nah neben ihm, ihre Hand ruhte nun auf seiner Schulter. Aufrichtig besorgt fixierte sie sein Gesicht und er beeilte sich, sie zu beruhigen. „Es geht mir gut, Alberich.“
„Nach gutgehen sieht das aber wirklich nicht aus." Skeptisch legte sie den Kopf schief. „Sie sind schon den ganzen Tag blass und still. Und offensichtlich erschöpft, sonst wären Sie wohl kaum über der Arbeit eingeschlafen. Sind Sie sicher, dass Ihnen nichts in den Knochen steckt?“
Er nickte matt und nahm die Brille ab, die eine unangenehme Druckstelle an seiner Schläfe hinterlassen hatte. „Ja, ich bin sicher. Mir fehlen einfach nur ein paar Stunden Schlaf“, murmelte er, während er den schmerzenden Punkt massierte und sich regelrecht zwingen musste, die Augen offen zu halten, die sich ganz gegen seinen Willen wieder schließen wollten.
„Ein paar Stunden?“ Alberich schmunzelte. „Kommt mir eher so vor, als hätten Sie durchgemacht.“ Ihre Hand rutschte an seinem Arm herab und drückte seine kalten Finger. „Wir haben doch gestern Abend zu einer recht humanen Zeit Feierabend gemacht. Was um alles in der Welt haben Sie denn noch angestellt?“

Jeden anderen hätte er nach dieser doch sehr persönlichen und neugierigen Frage mit einer zynischen Antwort in die Schranken gewiesen. Aber jetzt gerade hatte er irgendwie nicht die Kraft dazu. Und ihr gegenüber wollte er es vor allem auch nicht.
„Hanne ist gestern mit reichlich Verspätung gelandet, es war schon nach zwölf, bis sie Betty endlich abgeholt hat. Dann habe ich ein paar Stunden gebraucht, um die Wohnung aufzuräumen. Ich konnte dieses Chaos einfach keine Minute länger ertragen.“ Er zuckte mit den Schultern und blinzelte sie an. „Und danach… ich weiß auch nicht. Irgendwie hat es dann nicht mehr geklappt mit dem Einschlafen.“ Seine Grübeleien und vor allem das Thema, das ihn wachgehalten hatte, behielt er doch lieber für sich.

"Waren Sie über den Punkt? Das kennt wohl jeder.“ Die kleine Frau nickte verständnisvoll, dann wandte sie sich zur Kommode neben dem Schreibtisch um und reichte ihm einen Becher Kaffee, den sie dort abgestellt haben musste.
Wortlos akzeptierte er das Getränk und nahm vorsichtig einen Schluck der dampfenden Flüssigkeit. Der Kaffee war perfekt; das war genau das, was er jetzt gebraucht hatte. Mit einem wohligen Seufzen lehnte er sich zurück in seinen Stuhl und sah dankbar zu seiner Assistentin auf. Und in dem Moment, in dem er in ihre wie immer warmherzig strahlenden Augen blickte, wurde ihm schlagartig klar, warum er sich in den letzten Jahren auf keine neue Beziehung eingelassen hatte; warum die Frauen, die Interesse an ihm signalisiert hatten, - wenn auch unbewusst - von ihm auf Distanz gehalten worden waren.
Wegen ihr.

Die Erkenntnis traf ihn derart plötzlich, das er sich an seinem Kaffee verschluckte und in einen solchen Hustenanfall ausbrach, dass es ihm die Tränen in die Augen trieb.
"Meine Güte, Chef!" Er spürte, dass Alberich ihm den Rücken klopfte, als er sich keuchend zusammenkrümmte, aber er war so damit beschäftigt, nicht zu ersticken, dass er nicht auf sie reagieren konnte.
Endlich ließ der beängstigende Hustenkrampf etwas nach und erschöpft und immer noch schweratmend sackte er zurück in seinen Stuhl. Für einen Moment schloss er die Augen, vor denen ein paar Punkte tanzten. Als er schliesslich wieder aufsah, war seine Assistentin eindeutig noch besorgter als zuvor. „Heute ist aber wirklich nicht ihr Tag, oder?“ Sie hielt ihm ein Papiertaschentuch hin, mit dem er sich dankbar die Tränen abwischte. „Was halten Sie davon, wenn Sie einfach Feierabend machen? Fahren Sie heim und legen Sie sich ins Bett. Wir sind doch so gut wie durch mit der Arbeit. Ich bleibe noch ein Stündchen und den Rest schaffen wir morgen.“

Noch während sie sprach, hatte er schon begonnen mit dem Kopf zu schütteln. Er wollte jetzt nicht nach Hause. Er wollte jetzt nicht allein sein. Er wollte nicht noch weiter grübeln, so wie er es die halbe Nacht und diesen ganzen Tag schon getan hatte.
Und vor allem wollte er keine Distanz mehr. Nicht zu ihr.

„Ich habe Hunger. Wie wäre es, wenn wir zusammen essen gehen?“
In der Sekunde, in der er diese Frage stellte, wurde ihm klar, dass sie nicht unbedingt die beste seiner Ideen gewesen war. Übermüdet und aufgewühlt tat er generell gut daran, seine Worte abzuwägen, das war ihm nicht neu. Für diese Erkenntnis war es allerdings eindeutig zu spät, wie so oft war sein Mund schneller gewesen als sein Kopf. Und so starrte er seine Assistentin unbeholfen und etwas bestürzt über seine eigene Forschheit an wartete auf eine Reaktion - und hoffte mit einer Intensität, die ihn selber erschreckte, dass sie nicht negativ ausfallen würde.

Die Augenbrauen der kleinen Frau waren nach seinem unüberlegten Vorstoß ein ganzes Stück nach oben gewandert, während sich Verwunderung in ihren Zügen spiegelte. Sie antwortete nicht gleich, doch gerade als Boerne die Hitze ins Gesicht stieg und er schon beginnen wollte, sich etwas zurechtzustammeln, zeichnete sich ein erfreutes Lächeln auf Ihrem Gesicht ab.
„Ich würde sehr gerne mit Ihnen essen gehen.“ Offensichtlich hatte sie sich von ihrer Verblüffung erholt und zwinkerte ihm nun liebevoll und gleichzeitig etwas spitzbübisch zu. „Allerdings habe ich ein wenig Sorge, dass Sie an einer Nudel ersticken oder einschlafen und mit dem Gesicht in die Suppe klatschen könnten.“

Seine Anspannung fiel von Boerne ab in diesem Moment, machte einer Leichtigkeit Platz, wie er sie lange nicht gefühlt hatte. Das Lächeln, das sich auf seinem Gesicht ausbreitete, hätte er um nichts in der Welt unterdrücken können. „Falls ich in akute Atemnot gerate, werden Sie mir hoffentlich helfen. Und einschlafen werde ich in Ihrer Gegenwart ganz sicher nicht.“ Immer noch etwas unsicher streckte er nun seinerseits die Hand aus und drückte die ihre und ihre Augen leuchteten noch mehr.

Und Boerne war sich sicherer denn je, dass er keine Distanz mehr wollte. Er wollte eine Beziehung.
Und er würde alles daran setzen, dass die Frau an seiner Seite sich darauf einlassen würde.

Comments

( 10 Kommentare — Kommentar hinterlassen )
cricri_72
29. Jan 2015 17:48 (UTC)
„Ich habe Hunger. Wie wäre es, wenn wir zusammen essen gehen?“
In der Sekunde, in der er diese Frage stellte, wurde ihm klar, dass sie nicht unbedingt die beste seiner Ideen gewesen war. Übermüdet und aufgewühlt tat er generell gut daran, seine Worte abzuwägen, das war ihm nicht neu.

Sehr Boerne <3 ich kann mir den Moment sehr lebhaft vorstellen!

Ehrlich gesagt finde ich das gar nicht kitschig (auch wenn ich für die Frage vielleicht nicht die richtige bin ...) Ich mag solche Erkenntnismomente / sich anbahnende Beziehungen :) Und die "Distanzbeziehung" einmal über Hanne wörtlich und dann nochmal sinnbildlich unterzubringen finde ich sehr elegant!
baggeli
29. Jan 2015 18:42 (UTC)
Danke cricri! Gerade bei dieser Story hatte ich ehrlich gesagt mit keinem Review gerechnet, und sicher nicht mit einem so netten :D
Ja, ich mag es ja bei dir auch immer, wenn sich Boerne/Thiel die Augen öffnen, deshalb hab ich das auch mal so gemacht. Aber naja... ich hab da eher wenig Talent dafür.
Und wegen des Prompts war ich mir recht unsicher, ob das gilt, aber habe dann entschieden: doch, tut es. *lol*
cornchrunchie
29. Jan 2015 20:42 (UTC)
WOAH! Ich habe noch eine B/A Geschichte gelesen! *proud of myself*

Oh baggeli, du schreibst so unfassbar schön! <3 Ich kann mich in deinen Geschichten ganz wunderbar verlieren. Du behältst konstant den roten Faden, aber zauberst nebenbei immer noch ein paar sehr schöne "Nebenszenen". Es ist, als würdest du deine Geschichten in 3D schreiben. Wie du mit Worten umzugehen vermagst ist bewundernswert.

Mit einem wohligen Seufzen lehnte er sich zurück in seinen Stuhl und sah dankbar zu seiner Assistentin auf. Und in dem Moment, in dem er in ihre wie immer warmherzig strahlenden Augen blickte, wurde ihm schlagartig klar, warum er sich in den letzten Jahren auf keine neue Beziehung eingelassen hatte; warum die Frauen, die Interesse an ihm signalisiert hatten, - wenn auch unbewusst - von ihm auf Distanz gehalten worden waren.
Wegen ihr.
Die Erkenntnis traf ihn derart plötzlich, das er sich an seinem Kaffee verschluckte und in einen solchen Hustenanfall ausbrach, dass es ihm die Tränen in die Augen trieb.

Das ist so liebenswert! <3 Und soooo Boerne! Ich kann mir das extrem gut vorstellen!

Und ich muss cricri recht geben: Es ist gar nicht kitschig und das Prompt hast du sehr schön umgesetzt. Mir gefällt's! :)
baggeli
29. Jan 2015 21:11 (UTC)
*boing* *an-die-Wand-titsch* *doing* *radschlag* *unzeremoniell-aus-dem-Fenster-flieg* *schnaufend-einmal-ums-Haus-renn-und-wieder-reinmarschier*
DANKE!! :D :D
Dabei hatte ich so ein schlechtes Gefühl bei diesem Ding. Ich wollte einfach nur ein vermaledeites Bingo, und morgen oder am Stichtag haue ich euch noch einen Dreck für ein zweites um die Ohren... (nur, dass ihr schon mal gewarnt seid *hüstel*)

Ich freue mich wirklich sehr über dies liebe Review und wie du meine Schreibkünste beschreibst! Wenn es doch wirklich so wäre! *lol* DANKE!! Echt, you made my day! :D *freu*
mara_thoni
29. Jan 2015 21:51 (UTC)
"Und die drei Bruttoregistertonnen Schminkutensilien waren von allen Ablageflächen verschwunden. Ganz zu schweigen von der Batterie an Haarstylingprodukten, die plötzlich vor seinem Spiegel gestanden hatten, während er seine Rasiersachen schließlich unten im Schrank neben dem Putzeimer wiedergefunden hatte." --> das versuch ich mir grad bildlich vorzustellen und fall vor Lachen fast vom Sofa ... der arme Boerne. Diese völlige Fassungslosigkeit sehe ich vor Augen.
Aber irgendwie hat er Betty ja doch gerne, sonst dürfte sie nicht immer wieder zu ihm kommen. Sein Seufzen kann ich bis hierhin hören.
Hach und B/A ist immer wieder schön. Gefällt mir :-D
baggeli
29. Jan 2015 22:11 (UTC)
das versuch ich mir grad bildlich vorzustellen und fall vor Lachen fast vom Sofa ...
Ich gebe zu, ich hatte Spaß daran, diese Szene auszuwalzen.
Naja, bei mir sah es in dem Alter anders aus, aber speziell was meine Kleine angeht, bin ich sicher, diese Haar- und Schminkproduktmenge kommt irgendwann auf uns zu. Eher früher als später. *LOL*

Ich bin gemein zu Betty, ich weiß. Aber sie haben sie schon als verzogenes Gör hingestellt, ich habe kein allzu schlechtes Gewissen.
Und Boerne mag sie sicher. Irgendwie. Wenn sie schläft oder so. Und ich mag sie auch. *LOL*
mara_thoni
29. Jan 2015 22:15 (UTC)
"Und Boerne mag sie sicher. Irgendwie. Wenn sie schläft oder so. Und ich mag sie auch. *LOL*" --> made my day, ich lach mich schlapp ... *brüll*
baggeli
29. Jan 2015 22:22 (UTC)
*kicher*
keinbutterdieb
17. Dez 2017 22:49 (UTC)
Das ist sooo süß. :-D

Die plötzliche – und unerwartet schmerzhafte - Erkenntnis, dass er seit mittlerweile fünf Jahren allein war und es irgendwie auch nicht so aussah, als würde sich das in naher Zukunft ändern, kostete Boerne den Rest der Nacht.

All die Jahre hatte er sich nicht gestattet, über das Thema nachzugrübeln. Aber nun hatte es ihn mit Gewalt eingeholt.
Ach Boerne. ♥

„Falls ich in akute Atemnot gerate, werden Sie mir hoffentlich helfen. Und einschlafen werde ich in Ihrer Gegenwart ganz sicher nicht.“ Immer noch etwas unsicher streckte er nun seinerseits die Hand aus und drückte die ihre und ihre Augen leuchteten noch mehr.
Aww. ♥
baggeli
21. Dez 2017 12:52 (UTC)
Re: ♥
Aww, wie schön, wenn man noch mal Kommentare kriegt, obwohl man seit Ewigkeiten nichts geschrieben hat. Danke dafür! :)
Und irgendwie mag ich die beiden in dieser Geschichte auch gern. :)
( 10 Kommentare — Kommentar hinterlassen )

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